Herzogin Kate lacht über Meghan-Witz

Bei den britischen BAFTA-Awards am Sonntagabend in London wurden ein pikanter Witz auf Kosten Meghan Markles verlesen – und Herzogin Kate lacht herzhaft darüber.

Übeltäterin des Witzes war Schauspielerin Margot Robbie, die stellvertretend für Preisträger Brad Pitt eine Dankesrede hielt. In ihr sagte sie, dass Brad „den Preis Harry nennen“ würde, „weil er sich darauf freut, ihn zurück in die USA zu bringen.“
Zweifelsohne eine spitze Anspielung auf Prinz Harry, denn der Bruder von Prinz William hatte erst vor wenigen Wochen angekündigt, gemeinsam mit seiner Ehefrau Meghan Markle und Sohn Archie zweitweise in Kanada leben zu wollen, ehe sie wieder in die USA ziehen. Das Paar hatte sich zudem von seinen royalen Verpflichtungen in London weitestgehend zurückgezogen.

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Last night, The Duchess of Cambridge joined The Queen, The Prince of Wales and other Members of the Royal Family at a reception for @NATO leaders at Buckingham Palace, to mark 70 years of the Alliance. The North Atlantic Treaty – or Washington Treaty – forms the basis of NATO (North Atlantic Treaty Organisation). It was signed on the 4th April 1949 by 12 founding members. The NATO Alliance is now formed of 29 countries. It exists to protect the people and territory of its members, and is founded on the principle of collective defence. The Duchess, along with other Members of the Royal Family, welcomed NATO leaders, members of their delegations and NATO staff in the Picture Gallery.

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Aber nun zu Herzogin Kates Reaktion auf diesen Witz. Natürlich blieb dieser im gesamten Publikum nicht unbemerkt. Unweigerlich waren sofort alle Augen auf Kate und William gerichtet, die der Preisverleihung als royale Gäste beiwohnten. Aber sie wären nicht Kate und William, wenn sie nicht spontan gute Miene zum bösen Spiel machen könnten: Kurzerhand lachten sie deswegen über den Witz sehr ausgelassen. Ob ihnen jedoch wirklich zum Lachen zumute war, darüber ließe sich an dieser Stelle nun streiten.

Einen der begehrtesten Preise an diesem Abend erhielt auch Schauspieler Joaquin Phoenix: Er wurde als bester Hauptdarsteller für das Comic-Drama „Joker“ ausgezeichnet. Der 45-Jährige, der am Nachmittag der am Nachmittag der Verleihung erst an der Tower Bridge gegen Massentierhaltung und Klimawandel protestiert hatte, nutzte seine Dankesrede für ein Statement gegen Rassismus. Nachdem er den BAFTA und zuvor schon den Golden Globe für seine Rolle erhalten hat, gilt er auch bei der Oscar-Verleihung in einer Woche als klarer Favorit.


Als beste Hauptdarstellerin wurde Renée Zellweger für ihre Darstellung der Sängerin und Schauspielerin Judy Garland in dem biografischen Drama «Judy» geehrt. Auch sie darf nächste Woche in Los Angeles auf einen Oscar hoffen.

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