Herzogin Kate erliegt Zwang von Queen Elizabeth II.

Herzogin Kate ist inzwischen das Aushängeschild der britischen Monarchie. Aber bis heute zwingt Queen Elizabeth II. sie zu einer ganz bestimmten und für Normalos nicht selbstverständlichen Sache.

Einem aktuellen Bericht des britischen Portal „express.co.uk“ zu Folge, musste sich Kate nach Eintritt in die königliche Familie auf Ansage der Queen den sogenannten „Blutsprinzessinnen“ unterwerfen. Gemeint sind damit die Cousinen von Prinz William und Prinz Harry: Prinzessin Beatrice und Prinzessin Eugenie, sowie Prinzessin Anne und Prinzessin Alexandra. Aber was ist mit „Unterwerfung“ in diesem Falle gemeint? Kurz weg: Kate musste vor ihnen knicksen. Eine Regel, die man in bürgerlichen Familien so nicht kennt.

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Last night, The Duchess of Cambridge joined The Queen, The Prince of Wales and other Members of the Royal Family at a reception for @NATO leaders at Buckingham Palace, to mark 70 years of the Alliance. The North Atlantic Treaty – or Washington Treaty – forms the basis of NATO (North Atlantic Treaty Organisation). It was signed on the 4th April 1949 by 12 founding members. The NATO Alliance is now formed of 29 countries. It exists to protect the people and territory of its members, and is founded on the principle of collective defence. The Duchess, along with other Members of the Royal Family, welcomed NATO leaders, members of their delegations and NATO staff in the Picture Gallery.

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Nachdem Kate vor acht Jahren ihren William jedoch heiratete, wurde die royale Etikette angepasst. Als Ehefrau des künftigen Königs nimmt sie praktisch eine Sonderstellung ein. Das bedeutet, dass nun selbst engste Verwandte die Pflicht haben, vor ihr zu knicksen. Selbst muss Kate heute vor niemandem mehr knicksen, zumindest dann nicht, wenn ihr Mann dabei ist. Unabdingbar ist aber der Knicks nach wie vor vor der Queen selbst, Prinz Philip, Prinz Charles und Herzogin Camilla.

Diese Regel beweist, dass das Leben als Royal bei Weitem nicht immer ein Zuckerschlecken ist. Neben den Sonnenseiten gibt es eben auch Schattenseiten. Katherine hat sich ihren Platz in der royalen Mitte aber nach acht Ehejahren mit William gesichert und scheint sehr gefestigt in den eigenen Reihen. Sicher spielt das Liebesglück der beiden dabei aber eine genau so wichtige Rolle wie die drei Kinder, die Kate und William mittlerweile miteinander haben. Übrigens soll auch Baby Nummer vier in Zukunft nicht ausgeschlossen sein.


Bei Herzogin Meghan sieht das Gefüge und die Festigung innerhalb der Familie noch anders aus. Sie scheint nach wie vor unter dem immensen Druck der Öffentlichkeit zu leiden. Dies verriet sie jüngst in einem Interview.