Herzogin Catherine bereute Verlobung im November 2010

Im November 2010 wurde die Verlobung von Prinz William und Herzogin Catherine öffentlich. Eigentlich hätte Kate überglücklich sein sollen. Tatsächlich aber bereute sie zu diesem Zeitpunkt schon eine Absprache mit ihrem heutigen Ehemann.

Manche Fehler kann man nie wieder gut machen. Auch Herzogin Catherine (38) hat schon Entscheidungen getroffen, die sie bereut. Zwar ist Prinz William (38) bis heute ihre große Liebe. Doch was sich in den Monaten zwischen ihrem privaten Eheversprechen und ihrer offiziellen Verlobung abgespielt hat, lässt die Herzogin bedauern, wie die Sache abgelaufen ist.

Bekannt gegeben wurde die Verlobung von William und Kate am 16. November 2010. Das britische Königshaus, Familie Middleton und eigentlich die ganze Welt freuten sich für das junge Liebespaar.

Der zukünftige König hatte schon Wochen zuvor um Kates Hand angehalten. Dafür hatte William sogar bei Kates Vater Michael Middleton (71) um Erlaubnis gebeten. Die Frage aller Fragen erhielt Kate dann schließlich im gemeinsamen Kenia-Urlaub – ganz privat und schwer romantisch. Dass sie „ja“ gesagt hat, wissen wir heute alle.

Zunächst wussten damit also Kates Eltern und das Paar selbst Bescheid. Doch Kate und William wollten die Wirkung dieser Entscheidung erst einmal für sich verarbeiten, bevor die Presse davon erfahren sollte. Darum hielten sie ihre Verlobung wochenlang geheim. Am 3. November hätten schließlich Familie und Freunde eingeweiht werden sollen. Doch es kam anders…

Einen Tag davor starb nämlich Kates Großvater Peter als letzter ihrer Großeltern. „Kate war zutiefst traurig, nicht die Gelegenheit gehabt zu haben, ihrem Großvater zu sagen, dass sie mit William verlobt war. Sie wusste, dass er sich für sie gefreut hätte“, schreibt die Royal-Expertin Katie Nicholl in ihrem Buch „Kate: The Future Queen“.

Kate und William nahmen sich erneut Zeit, um zunächst den Trauerfall zu verarbeiten und verschoben die große Verkündung schließlich auf den 16. November. Am 29. April im Jahr darauf gaben sie sich schließlich das Ja-Wort.

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