Herber Rückschlag: Meghan verliert vor Gericht

Meghan muss einen herben Rückschlag hinnehmen. Sowohl ein Gericht als auch ihr eigener Vater stellen sich gegen die Herzogin von Sussex. In ihrer Klage gegen die „Mail on Sunday“ erklärte ein Richter einen Teil ihrer Vorwürfe für nicht relevant.

Bei der Klage geht es um die Teilveröffentlichung eines handgeschriebenen Briefes an Meghans Vater Thomas Markle. Seit der Hochzeit mit Prinz Harry liegt sie mit ihm im Clinch. Ihr Vater hatte den Brief an die „Mail on Sunday“ weitergegeben. Dadurch sah sich Meghan in ihren Persönlichkeitsrechten verletzt.

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🤔😔 Meghan Markle suffered a serious defeat in court The Duchess's integrity can cost her a lot of money. The high court rejected most of Meghan Markle's claims against the publisher of the Mail on Sunday and MailOnline with the wording "irrelevant". The Duchess of Sussex accuses the British media of violating her privacy by publishing personal correspondence with her father, Thomas Markle. Judge Justin Warby announced his verdict at noon today: "I do not believe that the charges in question constitute the essence of the case. Some of them have nothing to do with the purpose [of obtaining compensation for non-pecuniary damage] for which they are presented. Some are crossed out by me because they are not detailed enough. I acted for practical reasons: it is necessary to limit the case and leave only the most necessary and proportionate claims to achieve justice between the parties." Markle In particular, judge Warby rejected Meghan Markle's claims that journalists acted dishonestly, which provoked a quarrel between her and her father Thomas. The Duchess of Sussex stressed in a statement that the Mail on Sunday editorial Board deliberately "dug up dirt" to portray it in a "negative light." The judge found that these statements were subjective and based on personal emotions. The defendant, associated Newspapers, intends to demand that Prince Harry and Meghan Markle cover expenses in excess of 50,000 pounds after the couple refused an offer to consider the issue out of court. Megan insisted that the hearing be held-even online in the midst of the coronavirus pandemic. It is worth noting that some of the leading British legal experts have previously made predictions that the case of Meghan Markle is too "inflated", built on private grievances and will be significantly reduced. Which is what happened. Today's ruling is part of a trial that will last at least until the end of 2020, when Meghan Markle and Thomas Markle will meet face-to-face and give evidence against each other. Friends of the Duchess will also have to testify in court. #sussexroyal #meghanmarkle #thomasmarkle #princeharry #court #press #paparazzi

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Sie warf den Journalisten auch Unredlichkeit und böse Absicht vor. Ihr Anwalt argumentierte, dass durch die Presse der Streit mit ihrem Vater erst angefacht wurde. Die Berichte seien ein Teil einer „Agenda“ gegen Meghan gewesen. Der Richter ließ diese Argumente aber nicht zur Verhandlung zu.

Ein herber Rückschlag für Meghan und Harry! Sie denken aber nicht an Aufgeben. „Wir werden uns weiterhin auf die Angelegenheit des privaten, intimen und handgeschriebenen Briefs einer Tochter an ihren Vater konzentrieren“, so eine Mitteilung der Anwälte Meghans. Es sei ganz offensichtlich eine „grobe Verletzung des Rechts eines jeden auf Privatsphäre“ und somit unrechtmäßig.

Erst vor kurzem hatte sich das Paar aus der königlichen Familie zurückgezogen und lebt inzwischen in Los Angeles. Damit wollen sie sich besser vor Berichten aus ihrem privaten Leben schützen. Fraglich ist, ob dieses Ziel mittels Prozessen erreicht werden kann. Durch Gerichtsdokumente sind inzwischen viele private Informationen an die Öffentlichkeit gelangt.

Prinz Harry steht voll hinter seiner Frau. In einem offenen Brief schrieb er: „Ich war zu lang stummer Zeuge ihres Leidens. Die Hände in den Schoß zu legen und nichts zu tun, würde allem widersprechen, woran wir glauben“, und fügte eine düstere Befürchtung hinzu: „Es ist meine größte Angst, dass sich die Geschichte wiederholt.“ Seine Mutter habe er schon verloren und er sehe seine Frau als Opfer „derselben mächtigen Kräfte“. 1997 starb seine Mutter, Prinzessin Diana in Paris bei einem Verkehrsunfall. Sie war gemeinsam mit ihrem damaligen Lebensgefährten Dodi Al Fayed auf einer Flucht-Fahrt vor Paparazzi.