Heidi Klum irritiert vom Verhalten der Berliner

Heidi Klum ist zum Beginn der Dreharbeiten von „Germany’s Next Topmodel“ nach Berlin gekommen. Doch die Modelmama fühlt sich nicht immer ganz wohl in der Hauptstadt. „Die schauen uns alle an, als wären wir Aliens“, stellt die 47-Jährige fest.

Heidi Klum ist mit der ganzen Familie nach Berlin gereist, inklusive Nannys, Bodyguard und Hunde. Seither sieht man die Modelmama durch die Hauptstadt schlendern. Sie erkundet mit ihrer Familie die Sehenswürdigkeiten und Geheimtipps der Stadt und lächelt hin und wieder gekonnt in die Kamera von Fans und Papparazzi.

Gesehen wurde Familie Klum unter anderem im Laden von Esther Perbandt. Die Designerin hat in Heidis Show „Making The Cut“ einmal den zweiten Platz erobert. Auch am Alexanderplatz, am Kunstmarkt und an der Spree wurden die Modelmama und ihre Sprösslinge abgelichtet.

Auf Instagram teilt Heidi selbst Fotos und Eindrücke ihrer Deutschland-Reunion. An einem „Only Girls“-Tag zog Heidi mit Mama Erna (75) und den Töchtern Lou (11) und Leni (16) zum Shoppen durch die Straßen Berlins. Doch am Ende ist Heidi sehr irritiert von den Berlinern. Denn eine Sache ist in Los Angeles längst zur Normalität geworden und hierzulande noch die Ausnahme.

„In Deutschland sind wir irgendwie die Einzigen, die Maske tragen – das ist so komisch, wenn man aus Los Angeles kommt. Sie sehen uns alle an, als wären wir Aliens“, erklärt Heidi. Die Maskenpflicht gilt in Berlin nämlich nur in sehr wenigen Gebieten im Freien. Das ist in Kalifornien anders. Heidi wundert sich besonders, dass selbst die Fotografen ohne Maske unterwegs wären. Für Heidi und ihre Familie, die aus dem US-Corona-Hotspot Los Angeles angereist sind, ist das völlig unverständlich.

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Pflichtbewusst fragt die Modelikone ihre Töchter: „Was machen wir als erstes, wenn wir wieder zurück sind?“ und die antworten im Chor durch ihre Maske: „Hände waschen“. Das Thema scheint Heidi Klum also sehr ernst zu nehmen. Es bleibt abzuwarten, ob sie sich noch weiter dazu äußern wird.

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