Heidi Klum im Klinsch mit Papa Günther

Jahrzehntelang waren sie ein mega-erfolgreiches Duo. Doch diese Zeit scheint jetzt vorbei. Der Grund: Das Supermodel will sich von ihrem Vater abnabeln.

Und genau das ist es, was dem 74-jährigen sauer aufstößt. Immerhin hat er seiner in Amerika lebenden Tochter aus dem beschaulichen Bergisch-Gladbach immer knallhart den Rücken gestärkt, Verträge für sie ausgehandelt und das Geld verwaltet. Günther Klum ist oder vielmehr war der Dreh- und Angelpunkt eines Millionenschweren Imperiums.


Das angespannte Verhältnis der beiden soll auch der Grund sein, warum er der Hochzeit von Heidi und Tom auf Capri fernblieb. Angeblich verstehe er sich aber auch nicht mit seinem neuen Schwiegersohn, heißt es aus dem Umfeld der Familie. Informationen, warum dem so sein sollte, gibt es bisher nicht.

Seit der Beziehung zu ihrem heutigen Ehemann Tom Kaulitz verspürt Heidi Klum das dringende Bedürfnis, ihre Angelegenheiten noch einmal neu zu ordnen. Einen kurzen Aufenthalt in Frankfurt am Main nutzte die Vierfach-Mama deswegen dazu, ihren Vater zu entmachten.

Am 6. Juli, nur vier Wochen vor ihrer Märchenhochzeit auf Capri und auf Durchreise nach Tokio, bestellte Klum einen Notar in das Konferenzzentrum „The Squaire“ am Frankfurter Flughafen. Im Rahmen des Termins unterschrieb Heidi mehrere Unterlagen zur Gründung einer neuen Firma, die sich die alleinigen Vermarktungsrechte an ihrer Person sichern und ihren Vater aus ihren Unternehmungen herausdrängen soll.

Um sicher zu gehen, ob es sich wirklich um den Weltstar handelt, ließ sich der Notar im Übrigen Heidis Reisepass zeigen.

Wie Heidis Geschäfts in Zukunft laufen, bleibt abzuwarten. Und auch, ob sich das Verhältnis zu ihrem Vater wieder bessert.


Mama Erna hält sich übrigens eisern aus der Geschäftsbeziehung ihres Mannes und ihrer Tochter heraus. Auch in der Öffentlichkeit zeigt sie sich eher selten.