Heidi Klum: Die Zeichen stehen auf Versöhnung

Seit einigen Jahren kriselt es zwischen Topmodel Heidi Klum und ihrem Vater sowie einstigem Manager Günther Klum. Der 75-Jährige war weder auf der Hochzeit seiner Tochter mit Gitarrist Tom Kaulitz eingeladen, noch nahm er die diesjährige Gewinnerin von Heidis Modelshow „Germanys Next Topmodel“ bei seiner Modelfirma „ONEeins fab“ unter Vertrag. Stattdessen arbeitet Gewinnerin Alex (23) nun mit der Künstleragentur SAM zusammen.

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Höhepunkt des Streits zwischen Heidi und ihrem Vater soll aber die Diskussion um den Markennamen „Leni Klum“, Heidis Tochter, gewesen sein. Den Namen nämlich ließ sich Günther Klum schon vor vielen Jahren sichern und bewies das auch noch mit einer offiziellen Urkunde vom „Amt der Europäischen Union für Geistiges Eigentum“. Offenbar ahnte Günther Klum schon früh, dass sich seine Enkeltochter zu einem echten Verkaufsschlager entpuppen könnte.

Das allerdings wollte die Ex-Frau von Sänger Seal nicht auf sich sitzen lassen und legte schnell nach: Ihrerseits stellte sie nämlich einen sogenannten Nichtigkeitsantrag: Ein heftiger, ganz öffentlicher Schlagabtausch, der für Familie Klum sonst eigentlich sehr untypisch ist. Bislang hielten Heidi und Co. ihr Privatleben nämlich eigentlich geheim. Doch irgendwann ist wohl auch hier Ende im Gelände.

Doch wie man vermutet, könnten die Differenzen zwischen Vater und Tochter allmählig ad acta gelegt werden. Zumindest wenn man beobachtet, wo Günther Klum vor wenigen Tagen gelandet ist: Nämlich in Los Angeles und damit in der Wahlheimat seiner berühmten Tochter und ihrer Familie. Es ist sogar ein Foto aufgetaucht, dass Günther Klum wohl in Heidis Garten zeigt. Außerdem sollen die beiden gemeinsam auf einem amerikanischen Bauernmarkt gesehen worden sein. Na wenn das nicht nach Aussprache und Versöhnung klingt? Denn am Ende steht die liebe Familie ja doch über allem, oder etwa nicht? Es sieht jedenfalls ganz danach aus!

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