Heidi Klum bringt Tom in Verlegenheit mit Sex-Anspielung

Heidi Klum macht kein Geheimnis aus ihrer leidenschaftlichen Beziehung. Doch dieses Mal ging sie mit ihren offenen Aussagen zu weit. Ehemann Tom wechselte sofort das Thema, als Heidi ausplaudern wollte, was in ihrem Hotelbett so abgeht.

Der 47-jährigen Modelmama Heidi Klum ist einfach nichts peinlich, möchte man meinen. Ihrem doch eher wortkarge Ehemann Tom Kaulitz (31) dagegen schon. In der ProSieben-Sendung „Red“ schoss Heidi vor wenigen Tagen den Vogel ab und brachte Tom ordentlich in Verlegenheit.

Heidi sprach in dem Interview über die großzügige Ausstattung ihres Hotelzimmers. Die Familie Klum Kaulitz lebt aktuell in einer luxuriösen Hotelsuite in Berlin. Dort begleiten Heidi und Leni die aktuelle Staffel von „Germanys next Topmodel“ (GNTM).

„Wir haben ein riesengroßes Bett“, freut sich die blonde Schönheit. Schon jetzt wendet Tom nervös den Blick ab – offenbar ahnend, dass Heidi nicht über Kissenbezüge sprechen möchte.

Heidi macht dann auch tatsächlich weiter „Bill und ich, wir kuscheln auch ein bisschen, aber Tom … ja … kommt dann auch dazu. Ne, Schatz?“ und legt Tom vertraulich die Hand aufs Bein.

Tom und sein Bruder lachen die peinliche Anspielung sofort weg und bevor Heidi auf die Idee kommt, ins Detail zu gehen, wechselt ihr Ehemann den Schwerpunkt des Themas: „Wir haben vor allem ein großes Zimmer, wo wir uns alle zum Essen treffen, und da wird gekocht.“

Ach gekocht… ja da geht es dann wohl sicher heiß her. So genau wollen wir das aber ja auch gar nicht wissen.

Und Tom selbst ist offenbar auch nicht immer erfreut über Heidis Offenheit. Ende 2020 postete sie beispielsweise ein gemeinsames Duschvideo auf Instagram. Dabei singt das Paar gemeinsam und das ist durchaus amüsant.

Allerdings war Tom offenbar nicht klar, dass Heidi das Video veröffentlichen würde. Hinterher gab es Zoff und Heidi gestand später in einem Interview mit „Extra TV“: „Mein Mann war nicht sehr amüsiert.“

Auch Tochter Leni schämt sich manchmal für Heidis Offenheit. Im Gespräch mit der „Vogue“ sagte die 16-Jährige: „Ich sag‘ immer: ‚Mom, das ist nicht cool‘. Wie du dich benimmst, ist oft cringy“ und mit „cringy“ ist gemeint: zum Fremdschämen.

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