Heftiger Alkoholabsturz für Jürgen Drews

Man könnte meinen, dass Stars wie Jürgen Drews ein wirklich wildes Partyleben führen. In seinem eigenen Podcast verriet der König von Mallorca jetzt aber, dass er nicht nur „spät“ angefangen habe zu trinken, sondern dies bis heute auch nur in Maßen täte. Der Grund liegt auf der Hand: Der heute 76-Jährige hat in seiner Jugend eine echt heftige Erfahrung mit Bier und Korn gemacht.

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„Ich war nur ein einziges Mal wirklich knülle“, plaudert Drews aus. Das sei gewesen, als er sein Abitur in der Tasche hatte. Er wollte danach eigentlich Medizin in Kiel studieren und seine zukünftigen Kommilitonen hatten ihn nach seiner mündlichen Prüfung spontan zum Feiern eingeladen. „Ich war auf der Schule bekannt, weil ich Musik gemacht habe. Und, weil ich einmal sitzen geblieben bin. Die schrien ‘Drews, komm rein! Du hast dein Abitur gemacht, das gibt’s ja nicht!’“, erinnert er sich.

Und an diesem Abend musste Jürgen Drews „dran glauben“. Denn seine Mitschüler hatten beschlossen, dass sie keine Ausreden gelten lassen wollten. Also stellten sie ihm kurzerhand einen Korn hin und auch einen halben Liter Bier. Das hat für den alkoholtechnisch sehr unerfahrenen Jugendlichen auch gereicht.

Drews, der aber immer schon ganz schön schlau war, dachte sich zu diesem Zeitpunkt, dass er jetzt „lieber direkt nach Hause“ geht, bevor der Alkohol seine Blutbahn erreicht. Dort angekommen schaffte es Jürgen so gerade noch hoch in sein Bett. „Ich nebelte langsam schon weg, es war eine ganz langsame Ohnmacht, in die ich fiel“, berichtet er. Seine Eltern, die auch zuhause waren und auf seine Rückkehr nach der mündlichen Abi-Prüfung warteten, hörten nur noch einen lauten „Bumm“ aus seinem Zimmer oben.

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Erst am nächsten Nachmittag sei Jürgen dann mit dickem Kopf wieder zu sich gekommen. Er war verwundert, dass der Teppich in seinem Zimmer fehlte. Den mussten seine Eltern leide in den Garten bringen, nachdem sich ihr Sohn mitten darauf übergeben hatte.

Und auch die Hecke des Nachbarn hatte eine beachtliche Beule. „Das warst du, mein Sohn“, erklärte ihm sein Vater, „da hast du drin gelegen“.

An diese peinlichen Aktionen hat Jürgen jedoch bis heute keine Erinnerung mehr.

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