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Harry und Meghan: „Wir haben Angst!“

Die aktuellen Entwicklungen der Welt gehen auch an Royals wie Harry und Meghan bei weitem nicht spurlos vorüber. Ganz aktuell reden sich die beiden Palast-Aussteiger ihren Kummer deswegen auch in der Öffentlichkeit von der Seele. Sie äußern sich dabei nicht nur zur Klima- und Gesundheitskatastrophe, sondern auch und vor allem zum derzeitigen Horror in Afghanistan. Ihre Worte sind dabei so bodenständig und berührend, dass man beim Lesen auf ihrer Charity-Seite „Archewell“ durchaus eine Träne verdrücken muss.

„Da wir alle den vielschichtigen Schmerz aufgrund der Situation in Afghanistan spüren, sind wir sprachlos. Während wir alle die zunehmende humanitäre Katastrophe in Haiti beobachten und die Gefahr, dass sie sich nach dem Erdbeben vom letzten Wochenende verschlimmert, sind wir untröstlich. Und da wir alle Zeugen der anhaltenden globalen Gesundheitskrise werden, die durch neue Varianten und ständige Fehlinformationen verschärft wird, haben wir Angst“, heißt es. Die Erde sei, wenn es nach Meghan und Harry geht, in einem zerbrechlichen Zustand und es brauche viel Kraft, um das wieder gerade zu biegen.

Doch es braucht nicht nur Anstrengung sondern auch Zusammenhalt in der Gesellschaft. Und deswegen rufen die beiden auch ihre Fans dazu auf, jetzt zu helfen wo auch immer es geht. „Als internationale Gemeinschaft sind es unsere Entscheidungen, die wir jetzt treffen – um das Leiden unter denen zu lindern, die wir kennen und denen wir vielleicht nie begegnen werden – die unsere Menschlichkeit beweisen.“ Hierarchien dürften aktuell überhaupt keinen Platz in der Gesellschaft haben. Dessen sind sich die beiden sicher.

Vor allen Dingen Harry dürften die Ereignisse in Afghanistan sehr zu Herzen gehen. Denn er selbst war als Teil der britischen Armee bereits zweimal am Hindukusch stationiert gewesen. Er weiß also besser als viele andere, wie schrecklich die Situation im Krisengebiet war – und auch heute noch ist.

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  • Aha, weil sie so eine große Angst um die zerbrechliche Erde haben, wohnen sie in einem zigMillionen teuren Anwesen. Wie wäre es diese Millionen einzusetzen für die Ärmsten der Armen. Zum Beispiel den hungerleidenden Menschen in Haiti und Afrika zu helfen. Anstatt aus millionenteurem und hectargroßen Anwesen heraus Mitleid zu heucheln. Sorry, mir wird schlecht....

  • Natürlich, ihnen tun Menschen leid, die nicht wie sie in großen Villen, für die sie mehrere Millionen bezahlt haben, wohnen können. Und nicht permanent mit Bodygards ins Edelrestaurante essen gehen können. Natürlich!

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Sara Breitner

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