Harry und Meghan: Das war`s mit ihren royalen Titeln

Nachdem Meghan und Harry sich im Interview mit Oprah Winfrey schändlich über die britische Königsfamilie geäußert hatten, konnte es nicht noch viel schlimmer kommen. Denkt man. Denn es kam schlimmer! Im Podcast „Armchair Expert“ legte Prinz Harry noch mal nach und äußerte neue Vorwürfe – vor allen Dingen gegen seinen Vater. So sagte er beispielsweise, dass viele Dinge in der britischen Königsfamilie totgeschwiegen werden würden und das er diesen Kreislauf endgültig durchbrechen wolle. Außerdem sprach er von einer Menge „genetischem Schmerz und Leid“, der bis heute von Generation zu Generation weitergegeben werde.


Nun reicht es vor allen Dingen den Palastmitarbeitern. Sie fordern, dass der Prinz und seine Herzogin endlich ihre royalen Titel abgeben sollen. Darüber berichtete aktuell die „Daily Mail“ und beruft sich bei der Berichterstattung auf einen Insider des königlichen Palastes.

Dort sei man einfach „verwirrt und schockier“ über den erneuten „schändlichen“ Angriff auf die Familie. Außerdem zeigten sich die Mitarbeiter des Palastes „erschüttert“ über die Vorwürfe, die Harry auch ganz gezielt an seinen Großvater, den gerade erst verstorbenen Prinz Philipp, richtete. „Seinen Großvater da mit reinzuziehen ist schockierend und respektlos!“, werden die Palastmitarbeiter von dem Insider zitiert.


Die Konsequenzen seien deswegen für viele eigentlich klar: „Prinz Harry hat nun ausgiebig Zeit damit verbracht, zu betonen, dass er ein ganz normaler Mensch sein wolle und zeitgleich die Institution attackiert, die ihm angeblich so viel Schmerz zugefügt hat. Wenn du diese Institution so wenig magst, dann solltest du ihre Titel auch nicht tragen!“
Die Palastmitarbeiter fordern vom Prinzen und seiner Frau deswegen: „Sie sollten einfach Harry und Meghan werden. Und wenn sie das nicht wollen, dann sollen sie bitte mal erklären, wieso nicht.“
Ganz so unrecht dürften die Mitarbeiter der Queen und Co. damit nicht haben. Konsequent wäre das Ablegen der royalen Titel nach all den bösen Worten sicher alle mal.

3 Kommentare

  1. Ich finde, dass persönliche Probleme, egal von der Aristokratie oder dem Bürgertum NIEMALS in der Öffentlichkeit ausgetragen werden sollten. Das hilft keiner Seite.

  2. Prinz Charles hatte damals recht als er sagte so eine Frau wie Meghan dated man, aber man heiratet sie nicht.

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