Harry und Meghan: Das Leben im Horror-Haus

Das sind ja mal Horror-Nachrichten: Harry und Meghan sind erneut innerhalb der USA umgezogen. Doch das war gar keine gute Idee, denn das jetzige Eigenheim der beiden im 150 Kilometer von Los Angeles entfernten Santa Barbara hat eine schockierende Vergangenheit. Und zwar eine von der besonders fiesen Sorte, die einem beinahe das Blut in den Adern gefrieren lässt.
Vor dem royalen Ehepaar hatte das Haus, das den Namen „Chateau of Riven Rock“ trägt, nämlich einem reichen Russen gehört, der auch als „Scarface Oligarch“ bekannt war. Dieser hatte seiner Frau gedroht, sie zu ermorden und sie noch im Haus kleinzuhacken. Auch von vielen anderen gewaltvollen Ausbrüchen ist hier die Rede.

Gerade Meghan, die sich für Frauenrechte und gegen häusliche Gewalt einsetzt, fühlt sich deswegen überhaupt nicht wohl in ihrem neuen Zuhause. Ein Insider weiß darüber: „Die beiden wussten nicht, wem sie da 12 Millionen Euro gezahlt haben. Meghan ist schockiert!“ Verständlich, denn wer weiß schon, was sich unter diesem Dach wirklich alles im Detail zugetragen hat. Eine gruselige Vorstellung, mit der man sich eigentlich gar nicht beschäftigen möchte.

Ob die beiden nun schon wieder ausziehen wollen ist unklar. Vielleicht arrangieren sie sich aber auch fürs erste mit der Vergangenheit des Hauses und bieten ihm eine heile Zukunft. Denn eigentlich hatten die beiden sich ihr Leben dort besonders gut vorgestellt. Das Haus ist umzäunt von vielen Hecken und bietet dem kleinen Sohn der beiden, Archie Harrison, endlich die Ruhe, die er zum Aufwachsen fernab der Öffentlichkeit benötigt.

Auch genug Platz bietet das Anwesen. Allein das Haupthaus hat rund 1300 Quadratmeter Wohnfläche. Wofür die beiden wirklich so viel Platz benötigen ist unklar. Vielleicht kommt ja doch schon bald der langersehnte Nachwuchs und bringt noch mehr Leben ins Haus. Zudem benötigt auch das Personal der beiden den einen oder anderen Platz.