GZSZ-Star vergräbt ihr totes Kind auf einem Feld

Das sind Szenen, die sich nach einem Horrorfilm anhören. Jedenfalls möchte dies wohl niemand am eigenen Leibe erfahren. Auch die Ex-GZSZ-Schauspielerin Nina Bott wollte dies sicher nicht. Aber es ereilte sie trotzdem: Bei Dreharbeiten vor rund drei Jahren verlor die Mutter von fast vier Kindern ihr Baby. „Ich hatte Blutungen in der siebten oder achten Woche“, erinnert sich die 42-Jährige während eines Interviews mit RTL.

 

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Sofort wusste die erfahrene Mutter, dass etwas nicht in Ordnung sei, weil sie sich „von jetzt auf gleich nicht mehr schwanger“ gefühlt hatte.

„Ich habe dann meine Hebamme angerufen und die hat mich echt direkt beruhigt. Ich habe das dann in einem ungestörten Moment Mittags wenigstens auf dem Feld begraben können. Ich konnte das halt nicht einfach in die Toilette schmeißen. Das war einfach für mich irgendwie eine wirklich schwierige Situation.“

Zum Zeitpunkt des Abgangs war Ninas Baby in etwa so groß wie ein Reiskorn. Auch sein Herz hatte noch nicht geschlagen. Und das war es letztlich auch, was es ihr ein wenig einfacher machte, mit der Situation umzugehen. „Ja, es war scheiße, es war emotional und traurig. Aber es ist jetzt einfach so“, hat sie sich selbst immer wieder gesagt und sich stattdessen an ihren damals schon geborenen beiden Kindern erfreut.

 

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Wir sind mal kurz Papa beim Tennis zugucken… #wozuhabicheigentlichsovielehandtaschen sogar #zuviele 👛

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Für die Schauspielerin ist es wichtig, über solche Momente ganz offen zu sprechen. Denn Fehlgeburten sind natürlich – auch, wenn sie für die Mutter mit seelischem Schmerz verbunden sind. „Weil man da so wenig drüber redet als Frauen, ist einem gar nicht bewusst, was das bedeutet. Die Ärzte bereiten einen nicht wirklich darauf vor, was mit dem Körper passiert“, erklärt sie. Auch, wenn das Baby zu diesem Zeitpunkt oft etwa nur so groß wie eine Blaubeere oder eine Erbse sei, würden die körperlichen Folgen für die Frau stark unterschätzt und schlichtweg totgeschwiegen werden.

Bott spricht offen darüber, um anderen Frauen Mut zu machen und zum erklären: „Du bist nicht alleine!“