Großer Wirbel um Brangelinas Sohn Maddox

Das ist ein echter, handfester Mega-Skandal! Aktuell wird vor allen Dingen Hollywood-Schauspielerin Angelina Jolie mit bösen und wirklich heftigen Vorwürfen konfrontiert. Die 46-Jährige nämlich wird beschuldigt, ihren Sohn Maddox (19) einfach bei seiner Herkunftsfamilie in Kambodscha geklaut zu haben.
Angeblich sollen die leiblichen Eltern von Maddox nämlich gar nicht tot sein. Das wurde der Öffentlichkeit aber bisher immer erzählt. Und es kommt sogar noch schlimmer: Sie wollten ihren Sohn vor vielen Jahren eigentlich gar nicht abgeben.


Vielmehr soll Maddox eines von vielen gestohlenen Kindern sein. Die neue Dokumentation „The Stolen Children“ deckt diese Missstände in dem armen Land Kambodscha auf.

Jolie hatte den heute 19-Jährigen im Jahre 2002 als kleines Baby adoptiert. Bereits dieser Prozess war schwierig und wurde mehrfach unterbrochen, weil die zuständige Agentur im Verdacht stand, Kinderhandel zu betreiben. Einige Jahre später wurde die Leiterin auch wirklich wegen eben jenem Vorwurf verurteilt.

Maddox wurde aber dennoch adoptiert – auch wenn schnell der Verdacht aufkam, dass auch er nur das Opfer eines Kinderhändlerrings gewesen ist. Diese Vorwürfe wollte Angelina schon damals aber nicht auf sich sitzenlassen und erklärte, dass in ihrem Falle alles „genau nachgeprüft“ wurde. Mit den Papieren ihres Sohnes sei alles in Ordnung gewesen.

Sie habe „große Anstrengungen unternommen, um sicherzustellen, dass Maddox keine lebende, leibliche Mutter in Kambodscha hatte“ und dass sie „niemals eine Mutter ihres Kindes berauben würde“. Von einem illegalen Handel will sie bis heute nichts wissen.

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an

Ein Beitrag geteilt von cigarettes🕊🚬 (@cigarettes)


Die Filmemacherin Elizabeth Jacobs (21) will dem Vorwurf eines ortsansässigen Sozialarbeiter nun aber nachgehen. Der nämlich behauptet, persönlich in die Dokumentenfälschung rund um Maddox‘ Adoptionspapiere verwickelt gewesen zu sein. Geprüft wurde diese Aussage bisher aber noch nicht.

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.