Große Sorge um royalen Spross Archie

Eigentlich mangelte es dem Sohn von Prinz Harry und Herzogin Meghan bisher an nichts, doch nun machen sich die beiden große Sorgen um Archie. Der nämlich sei immer alleine und so würde ihm der Kontakt zu anderen Kindern auch in seiner Entwicklung massiv fehlen.

Laut einem Bericht der „Daily Mail“ sei Meghan aufgrund der mangelnden Sozialkontakte zu gleichaltrigen Kindern sogar extrem beunruhigt. Um emotionale und soziale Fähigkeiten entwickeln zu können, wäre es für ihren Sohn von enormer Wichtigkeit, regelmäßig mit Gleichaltrigen zu spielen, findet Meghan. Die klassische Krabbelgruppe, der PeKip-Kurs oder das Babyschwimmen sind zwar willkommene Angebote, die Meghan nach ihrem Umzug nach Los Angeles auch wahrnehmen wollte, allerdings kam dann die Corona-Pandemie und so hat der 1-jährige Archie bisher keinen Spielgefährten finden können.

Doch nicht nur Corona macht ihm dort wohl einen Strich durch die Rechnung. Wie die „Daily Mail“ ebenfalls zu berichten weiß, hat Meghan aufgrund ihrer Bekanntheit auch Bedenken „ganz normale Dinge“ mit ihrem Kind zu unternehmen – auch wenn sie es ihm zuliebe wohl dennoch gemacht hätte. Kritiker haben mit ihr und ihrem kleinen Problem nun aber nur wenig Mitleid. Immerhin hat sich die ehemalige Schauspielerin ja dazu entschlossen, dass Archie fernab von seiner Familie aufwachsen soll. Dort nämlich hätte er mit den Kindern seines Onkels, seinen Cousins George und Louis sowie seiner Cousine Charlotte gleich drei Spielkameraden an der Hand gehabt. Doch das war Meghan ja irgendwie auch nicht recht.

Das Verhältnis zwischen Harry und seinem Bruder William soll laut Royal-Experten seit dem Umzug in die USA wie eingeschlafen, beinahe schon ausgekühlt, sein. Ob es die Chance auf eine Versöhnung gibt und ob Harry und Meghan nicht irgendwann doch wieder zurück nach Großbritannien ziehen bleibt erst einmal ungewiss. Den vier beteiligten Kindern wäre dies jedenfalls zu wünschen.