Große Sorge um Kate Middleton

Sie ist bildschön und die zukünftige Königin Großbritanniens. Doch Catherines Mutter, Carol Middleton, äußerte sich nun erstmals zu ihrer großen Sorge, die sie zeitweise um ihre älteste Tochter hatte.

Denn für die 64-jährige war es nicht immer einfach, dabei zuzusehen, wie Herzogin Catherina (37) darauf wartete, dass sich Prinz William (37) ihr voll und ganz verschrieb.

Zwar sind die beiden heute ein eingespieltes Team, doch das war nicht immer so! Vielmehr gab es schwere Zeiten in der langjährigen Beziehung der beiden. Sowohl 2004 als auch 2007 trennten sich die beiden, ehe sie wieder zueinander fanden und 2011 schließlich heirateten. Es wurde immer wieder deutlich: William wollte sich nicht so recht festlegen. Deswegen gaben die Briten Kate damals auch den Namen „Waity Katy“. Schmerzhaft, auch für Carol Middleton, die sich eine feste Bindung und ein geregeltes Leben für ihre Tochter wünschte.

Laut der britischen Promi-Expterin Katie Nicholl, machte sich Carol zeitweise sogar sehr große Sorgen um Kate: „Carole ist besorgt, dass Kates Leben zum Stillstand gekommen ist.“
Verständlich, dass eine Mutter ihre Tochter glücklich sehen möchte und das dazu auch ein Mann gehört, der sich ihr verpflichtet fühlt und ihr einen Heiratsantrag macht. Dies jedoch dauerte bei William und Kate ganze acht Jahre.

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Just one week to go until The King’s Cup ⛵️🏆 Today we’re excited to reveal the ambassadors representing each of the eight charities benefitting from the Regatta. These are: The Duke of Cambridge, representing @childbereavementuk The Duchess of Cambridge, representing The Royal Foundation’s Early Years programme Bear Grylls, representing @tusk_org Fara Williams, representing @centrepointuk Dan Snow, representing @ldnairamb John Bishop, representing @actiononaddiction Katie Thistleton, representing @_place2be Helen Glover, representing @afnccf The ambassadors will skipper each of the eight boats, with the winning team awarded The King’s Cup, a historic trophy first presented by King George V at Cowes’ Royal Yacht Squadron in 1920. Their Royal Highnesses hope that The King’s Cup will become an annual event, bringing greater awareness to the wider benefits of sport, whist also raising support and funds for the causes that The Duke and Duchess support.

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Doch Ende gut, alles gut: Denn nach dem jahrelangen Hin und Her mit William und Kate sind die beiden heute ein gutes Team. Das dürfte auch Mutter Carol beruhigen. Denn immerhin hat ihre Tochter nicht irgendwen geheiratet „Kate kann nicht einfach weitermachen und ganz normale Dinge tun, da die Öffentlichkeit Interesse an ihr hat“, erzählt die Expertin. Umso verständlicher also, dass sich ihre Mutter eine gefestigte Beziehung wünscht, die ihr trotzdem den nötigen Halt gibt.