GNTM-Model Anna Wilken verzweifelt

Beruflich ist Ex-GNTM-Kandidatin Anna Wilken immer noch sehr erfolgreich. Als Haute-Couture-Model gehört sie bis heute zu den weltweit gefragten Promis. Dennoch ist die 25-Jährige tottraurig. Am Dienstag teilte Anna mit ihren Fans die niederschmetternde Nachricht: Ihr Kinderwunsch bleibt vorerst unerfüllt.

Auf Instagram postete Anna Wilken ein Bild ihres negativen Schwangerschaftstests und schrieb dazu: „Ehrlich gesagt habe ich noch keine richtigen Worte…“

Ein negativer Schwangerschaftstest klingt in ihrem Alter zwar zunächst nicht dramatisch. Wer jedoch Annas Vorgeschichte kennt, versteht, wie frustriert und traurig das hübsche Model sein muss.

Zunächst einmal leidet das Ex-GNTM-Modell seit ihrem 11. Lebensjahr unter Endometriose, einer chronischen Entzündung der Eierstöcke. Anna nutzt ihre Popularität, um darauf aufmerksam zu machen, dass diese Krankheit kein Zuckerschlecken ist. Einen Vergleich mit Regelschmerzen lehnt das Model strikt ab und postet Bilder aus dem Krankenhaus, die deutlich machen, wie ernst ihre Erkrankung ist. Neben den chronischen Schmerzen bringt sie ein großes Problem mit sich, unter dem viele Frauen sehr leiden: Endometriose-Frauen können nur schwer schwanger werden.

Trotzdem versucht die 25-Jährige seit geraumer Zeit ihren Kinderwunsch zu erfüllen. Letztes Jahr hätte es klappen sollen. Dann erlitt das Model eine Fehlgeburt. Eine niederschmetternde Nachricht! „Leider bist du viel zu früh gegangen und es zerreißt mit immer noch das Herz“, schrieb die Heidelbergerin vergangenen Juni in einem berührenden Instagram-Posting mit dem Anfang: „Auch wenn du nicht mehr in meinem Bauch bist, wachst du über uns, oben am Himmel – unser Sternenkind.“

Jetzt versuchen Anna und ihr Lebensgefährte Sargis Adamyan (27) es mit künstlicher Befruchtung. In einem Interview berichtete das Model, dass sie und der Fußballprofi bereits 30.000 Euro für diese Hoffnung auf Erfüllung des Kinderwunsches investiert hätten. Im Februar war bereits ein Embryotransfer fehlgeschlagen. Diesen Monat wurden der 25-Jährigen erneut zwei Embryos eingesetzt. Doch der aktuelle Schwangerschaftstest zeigt: Es hat wieder nicht sollen sein.

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Ein Kommentar

  1. Man sollte nicht mit Gewalt erzwingen, was die Natur unterbunden hat. Die weiß warum. Es könnte ev. zu größeren Schäden führen und vielleicht noch mehr körperliche und organische Schmerzen hervorrufen.

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