Giulia Siegel findet keine netten Worte für Vater Ralf

Bei „Schulz & Böhmermann“ war Giulia Siegel als Gast geladen. Wie meistens, wird die DJane eher auf ihren Vater angesprochen als auf ihre eigene Karriere. Das war diesmal nicht anders und sie startete regelrecht eine kleine Kampagne gegen ihren eigenen Vater Ralf Siegel.

Wie sie erzählt, hatte Giulia als Kind nicht viel von ihren Eltern und deshalb zog sie dann auch mit 14 Jahren aus. „Mein Vater ist in der in Früh um drei, vier von der Arbeit erst gekommen, meine Mutter ist erst mittags um eins, zwei aufgestanden, also wir haben mit unseren Eltern nicht immer so viel Kontakt gehabt.“

Auch finanziell sei sie schon immer auf sich alleine gestellt gewesen: „Also, mein Vater gibt sein Geld für seine Frauen aus, er hat auch gerade eine ganz tolle Frau: Laura. Aber für die Kinder hat er noch nie Geld ausgegeben.“

War so cool 😜. Dankeschön 💋♥️ Mister Johnny Dääp im Hintergrund 😜 @lorenzbueffel

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Dass ihr Vater eine Biographie veröffentlicht hat weiß sie, jedoch hat sie kein Interesse diese zu lesen. Denn ihre Mutter war äußerst aufgebracht, nachdem sie die Details, in welchen es mehrheitlich um Untreue geht, gelesen hatte.

Ob die Beziehung der Familie Siegel gut oder schlecht ist, muss man wohl für sich selber entscheiden. Giulia meint nur so viel dazu: „Wir schreien uns auch sehr gerne und sehr oft an, und es ist auch egal, ob wir im Restaurant sitzen vor 300 Leuten. Wir haben eine sehr lebendige Beziehung, sag ich jetzt mal.“