Gift-Interview: Die Wahrheit über Michael Wendler

„Die ganze Welt soll wissen, was er für einer ist“, sagt Michael Wendlers (49) Vater Manfred Weßels (74) und zetert über seinen Sohn: „Mit dem bin ich fertig, den und alle anderen will ich im Leben nicht wiedersehen“.

Stinksauer ist Weßels auf seinen berühmt und berüchtigten Sohn. Nicht einen Cent würde dieser mit ihm teilen. Dabei hätte er durchaus noch ein paar Millionen auf der Seite. Er hingegen, der Wendler-Papa, müsse immer noch jeden Morgen um drei in der früh aufstehen und seinen LKW besteigen, damit er rumkomme.

„Die ganze Welt soll wissen, was er für einer ist“, erklärt der 74-Jährige bereitwillig in einem Interview und bewirbt sein Buch: „Die Wahrheit über meinen Sohn Michael Wendler“.

Dann lässt Weßels ein paar knallharte Statements über seinen Michael raus:

  • Der Wendler komme vermutlich nie wieder nach Deutschland, weil er dort sofort ins Gefängnis müsse, wegen seiner Steuerschulden.
  • Claudia Norberg (50) und Michael Wendler seien in Wirklichkeit gar nicht geschieden
  • Auch seine Laura (21) habe er nie wirklich geheiratet, jedenfalls nicht in Deutschland
  • Angeblich wohnen alle traulich unter einem Dach in Florida
  • Die ganze Bande müsse jedoch ständig umziehen, weil der Wendler immer nur Häuser anmiete

So, jetzt wissen wir Bescheid. Wer mehr wissen will, muss dann aber doch selbst das Buch lesen, das Manfred Weßels mit Hilfe eines Co-Autoren verfasst hat. Da stehe, so betont der 74-Jährige die ganze Wahrheit über den Wendler drin. Das sagt ja auch schon der Titel des Buches, das seit rund einem Jahr im Handel erhältlich ist.

Weßels geht trotzdem dieses Jahr auf Werbe-Tour, denn das literarische Werk hat sich nicht ganz so gut verkauft, wie erwartet. Zum zitierten Interview hätte eine Fußball-Mannschaft erscheinen sollen, um Publikum zu spielen. Doch auch die kamen nicht.

Die Beziehung zwischen Michael Wendler und seinem Vater ist seit jeher gespalten. Ganz offensichtlich ist aber auch Weßels Beziehung zur lokalen Fußballmannschaft nicht die Beste.

Ein Kommentar

  1. Wendler hin oder her … mögen oder nicht mögen… ist nicht wichtig. Wichtig finde ich aber, dass man hier klar erkennt, dass die Beziehung zwischen Vater und Sohn wohl sehr krank ist. Oder auf neudeutsch: Toxisch ist ! Schrecklich – so ein Vater, der, egal wie der Sohn ist, so mies über ihn herzieht und auch nicht damit aufhört, obwohl er ja schon merkte, dass sich keine Sau für sein Buch, also seinen Sohn interessiert. Was für ein kranker Vater… da wundert mich schon gar nicht mehr die Psyche des Wendler selbst.

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.