Gift-Anschlag auf Queen Elizabeth II.

Bei der alljährlichen Chelsea Flower Show wurde Queen Elizabeth II. eine tödliche Pflanze überreicht. Seit Bekanntgabe fragen sich Tausende Menschen, ob die Queen vielleicht wirklich umgebracht werden sollte.

Der öffentliche Termin fand bereits 2016 statt und brachte die Queen in akute Lebensgefahr. Dies wurde allerdings erst jetzt bekannt. Wie die britische Zeitung „The Sun“ berichtet, überreiche man der 93-jährigen bei der Show einen Blumenstrauß, der unter anderem Maiglöckchen enthielt.
Gärtner Jekka McVivar, der bei der Parade ebenfalls anwesend war, erklärte der Monarchin damals daraufhin, dass Maiglöckchen früher als giftig eingestuft und deshalb in der Regel nur unbeliebten Menschen geschenkt worden. Queen Elizabeth II. soll daraufhin scherzhaft erwidert haben: „Ich habe diese Woche zwei Sträuße [Maiglöckchen] bekommen. Vielleicht wollen sie, dass ich tot bin.“


Zwar sind Maiglöckchen tatsächlich hochgiftig, doch eine Gefahr hätten die Blumen nur dann dargestellt, wenn die Queen sie etwa gegessen hätte.
Einen ähnlichen Vorfall gab es bei der Hochzeit von Meghan Markle und Prinz Harry. An diesem Tag brachte Meghan Prinzessin Charlotte, die Tochter von Kate und William, in Lebensgefahr.

Auch hier waren Maiglöckchen die Ursache des Übels. Denn nicht nur Meghans Brautstrauß enthielt das tödliche Gewächs, auch in den Blumenkronen der Blumenmädchen waren neben Vergissmeinnicht, Duftwicken, Astilben, Jasmin und Sterndolden auch Maiglöckchen verarbeitet.


Ziemlich leichtsinnig, wenn man bedenkt, dass gerade kleine Kinder dazu neigen, Dinge in den Mund zu nehmen und möglicherweise auch zu essen. Doch zum Glück ist alles gut gegangen und die Hochzeit verlief ohne größere gesundheitliche Zwischenfälle. Nicht auszudenken, welches Drama entstanden wäre, wenn die Kinder die Pflanzen tatsächlich verspeist hätten. Für dramatische Schlagzeilen hätten Meghan und Harry dann aber in jedem Falle gesorgt.