Gefängnisstrafe für einstige Königin der Niederlande

Von 1980 bis 2013 war Prinzessin Beatrix Königin der Niederlande und damit die älteste regierende Monarchin des Landes aller Zeiten. Als sie das Zepter vor acht Jahren an ihren Sohn Willem-Alexander weitergab, ahnte sie nicht, dass die Niederlande und die gesamte Welt einmal herausfinden würden, was für ein Mensch sie wirklich einmal war.


Wie die Zeitschrift „adelswelt“ nun nämlich berichtet, hat Autorin Annejet van der Zijl nun ein Buch herausgebracht, was wirklich Klartext spricht. In ihm steht geschrieben, wie mitgenommen die einstige Königin Juliana, Beatrix Mutter, von den Schandtaten ihrer Tochter war. Als Kind soll es Beatrix nämlich faustdick hinter den Ohren gehabt haben. Einmal sogar soll sie dafür heftige und wirklich unschöne Konsequenzen zu spüren bekommen haben.

Beatrix erdreistete sich nämlich einfach an einem Obststand zu klauen. Sie hätte die Lebensmittel durchaus bezahlen können, zog aber wohl ganz bewusst den illegalen Weg vor. Und dabei wurde die spätere Königin dann auch noch erwischt. Die Folge: Beatrix und ihre beim Diebstahl ebenfalls anwesende Schwester Irene kamen dafür postwendend ins örtliche Gefängnis.

Die Polizei wollte die Schwestern allerdings nur zwei Stunden einsperren um den beiden Mädchen eine Lektion zu erteilen. Königin Juliana jedoch erfuhr von dem Drama und ordnete sogar drei Stunden Haft für ihre Töchter an. Sie sollten einfach noch einmal länger über ihre Taten nachdenken, damit sowas im besten Falle nie wieder vorkommen würde.


Offenbar schien diese Strafe auch wirklich etwas gebracht zu haben. Danach ließ sich Beatrix jedenfalls nie wieder etwas schweres zu Schulden kommen, was ihrer Mutter oder dem Rest der Familie Kummer bereiten sollte. Aber irgendwie tut es auch gut zu wissen, dass selbst die royalen Kinder keine braven Unschuldsengel sind – sondern irgendwie auch nur ganz normale Heranwachsende mit ein paar Flausen zu viel im Kopf.

2 Kommentare

  1. Bezüglich Beatrix:
    Seid Ihr eigentlich total verblödet, einen solchen Mist uns Lesern vorzusetzen!
    Sollte ich noch einmal solch einen haarsträubenden Schwachsinn lesen, dann ist euer Promiquatsch für mich erledigt!

  2. Das nennt man auch noch freie Presse. Den armen Studenten wird beigebracht, dass Artikel so geschrieben werden, dass es den Profit der Zeitungen steigert. Das sind „demokratische“ Werte. Gegen die sich Katczynski und Orban (beide sind nicht mein Fall) wehren.

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