Gates-Scheidung: Düstere Details aufgedeckt

Am Wochenende wurde bekannt, dass die Gates‘ schon viel länger eine Trennung anstrebten. Der Grund dafür ist ein düsteres Kapitel in seiner Vergangenheit. Melinda ging zum ersten Mal zum Scheidungsanwalt als es 2019 an die Öffentlichkeit geriet.

Melinda (56) und Bill Gates (65) wollten eigentlich vermeiden, dass Details ihre Scheidung öffentlich ausgetragen werden. Doch genau das wird nun passieren, denn jetzt schon wurden erste Details bekannt, die einen herben Beigeschmack hinterlassen.

Nach Information des Magazins „Wall Street Journal“ wandte Melinda Gates sich 2019 an mehrere Kanzleien, nachdem bekannt geworden war, dass Bill Gates Verbindungen zu dem verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein (†66) hatte. Das Wirtschaftsmagazin schreibt sogar, dies sei einer der Hauptgründe gewesen, warum die Milliardärsgattin die Scheidung forcierte.

In jenem Jahr hatte die „New York Times“ offengelegt, dass es zu mehreren Treffen zwischen dem Microsoft-Gründer und Epstein gekommen war. Eine Sprecherin von Gates erklärte damals, dass die beiden sich getroffen hatten, um über Philanthropie zu beraten. Eine Freundschaft oder geschäftliche Beziehungen seien dabei nicht entstanden. „Ich habe ihn getroffen. Ich habe keine geschäftlichen Beziehungen oder eine Freundschaft mit ihm“, sagte Gates im September 2019.

Im selben Jahr wurde Epstein angeklagt, Minderjährige sexuell missbraucht zu haben. Er starb in der Untersuchungshaft.

Das „Wall Street Journal“ zitiert nun Freunde, welche behaupten: Melinda sei „rasend vor Wut“ gewesen, als die Verbindung zwischen Epstein und ihrem Mann bekannt wurde. Die „Daily Mail“ weiß außerdem, dass sie Epstein als „unheimlich“ und schlechten Umgang wahrgenommen habe. Dass es trotz dieser Einschätzung zu mehreren Treffen zwischen Gates und Epstein gekommen war, soll sie „noch immer verfolgen“.

Melinda Gates hat sich mittlerweile mit ihren drei erwachsenen Kindern und deren Lebensgefährten auf einer kleine Insel in der Karibik zurückgezogen. Es heißt, sie suche dort Schutz vor dem Medienrummel um ihre Scheidung.

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.