Fürstin Charlène: Klinikchef in der Schweiz packt aus

Die Spekulationen um Charlènes Zustand reißen nicht ab. In der Schweiz ist bekannt, wo Royals wie Charlène behandelt werden und warum. Der CEO der Luxusklinik am Zürichsee macht deutlich, worunter die Fürstin wirklich leidet.

Die Fürstin von Monaco befindet sich allem Anschein nach in der Schweiz. Die nationalen Zeitungen berichten, dass sie genauer gesagt im Paracelsus Recovery untergekommen sei – eine Luxusklinik, in der die Reichen und Schönen Hilfe suchen.

Eine Woche in der Spezialklinik kostet rund 100.000 Franken (ca. 96.000 €). Dafür erhalten die prominenten Klienten nicht nur Luxus vom Feinsten und die besten Ärzte der Welt, sondern vor allem Diskretion. Angeblich werden sogar die Patientendaten anonymisiert gespeichert. Darum nennt auch Klinik-CEO Jan Gerber keine Namen, als er dem Schweizer-Blatt „20 Minuten“ ein Interview gibt. Aber man kann erahnen, dass seine Aussagen auf Fürstin Charlène von Monaco zutreffen.

Nicht einmal, ob die Prinzessin von Monaco sich dort wirklich aufhält, will Gerber bestätigen: „Wir gehen nicht auf Gerüchte und einzelne Personen ein“, wehrt er ab. Seine Klinik, die mit Penthouse, Seeblick und Luxus-Chauffeurservice mehr nach Schloss aussieht, bietet Hilfe in psychischen Krisen. Für viele Prominente ist die Paracelsus Recovery der letzte Zufluchtsort, wenn psychische Leiden oder Süchte ihr Leben bestimmen. Drogenmissbrauch, Alkoholabhängigkeit, Depressionen und Magersucht gehören zu den Problemen die dort behandelt werden.

Gerber bestätigt, dass seine Patienten teilweise „direkt oder noch während einem Skandal“ bei ihm Zuflucht suchen. Er wolle nicht mit diesen Klienten tauschen, „über die in der Öffentlichkeit viel spekuliert wird, oder über sie böse Sachen gesagt werden“, gibt der Klinik-Chef zu Bedenken und fügt hinzu: „Was das mit diesen Menschen anstellt, ist gravierend.“

All das würde auch auf Fürstin Charlène von Monaco passen, zu der er sich nicht äußern möchte. Stattdessen erklärt Gerber: „Ich kann sagen, dass Mitglieder aus weltweiten Königshäusern – somit auch europäischen – unter der gleichen Problematik leiden wie Personen aus der Unterhaltungsbranche oder der Politik“. Dabei nennt er Einsamkeit, Vertrauensprobleme und Bindungsängste.

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