Fürstin Charlène bricht beim Mittagessen zusammen

Schon seit Jahren soll Fürstin Charlène unglücklich in ihrer Ehe mit Fürst Albert von Monaco sein. Wie schlecht es ihr aber wirklich geht war bislang niemandem bekannt. Derzeit befindet sie sich in einer Klinik um ihre andauernde Müdigkeit behandeln zu lassen.


Prinz Albert äußerte sich neulich zu den Schlagzeilen rund um seine Frau, gab aber an, dass all das nicht stimmen würde und die beiden sehr glücklich zusammen seien.

Glaubt man aber einem neusten Bericht des Royal-Kenners Tom Sykes, stimmen die Aussagen von Albert nicht wirklich. Ein Insider soll ihm nämlich erzählt haben, dass Charlène schon sehr lange sehr unglücklich sein soll. Bereits vor ein paar Jahren hatte besagter Insider das royale Paar zu einem Mittagessen im Palais Princier begleitet und die Fürstin dort sehr traurig erlebt. Sie soll sogar heimlich geweint haben. „Albert hat gar nicht bemerkt, dass seine Frau weinte. Ich konnte nicht verstehen, warum sie nicht einfach aufstand und ging. Ich konnte nur vermuten, dass sie wollte, dass man ihr Unglück sieht“, erklärt der Insider.


Die Beziehung zwischen Charlène und Albert war schon immer geprägt von Skandalen. Gefühlt kam vor allem die Fürstin in den vergangenen 15 Jahren nie richtig zur Ruhe. Schon die Hochzeit soll nicht unbedingt in Charlènes Sinne gewesen sein, vielmehr berichteten Beobachter der beiden damals, dass sie immer wieder versucht hatte, die Hochzeit zu verhindern und vorher zu fliehen. Gelungen ist ihr das aber leider nicht. Sie heiratete den Fürsten trotz seiner vielen Frauengeschichten.

Doch die hübsche Blondine soll nicht nur deswegen traurig sein und emotional immer wieder zusammenbrechen. Laut Royal-Kenner Sykes sei es auch der „Snobismus der monegassischen Elite“. Man habe gar nicht gemocht, dass die ehemalige Schwimmerin aus bürgerlichen Verhältnissen stammte. Charlène wurde demnach nie wirklich anerkannt und daran wird sie vermutlich noch immer leiden.

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