Für Scarlett Johansson ist Monogamie unnatürlich

Hollywood-Star Scarlett Johansson (32) findet, dass Monogamie im Widerspruch zur menschlichen Natur steht. Gegenüber dem ‚Playboy‘ sagte sie jetzt: „Ich glaube, dass es nicht natürlich ist, ein monogamer Mensch zu sein.“

Als Begründung führt sie an, dass Monogamie für beide Partner viel Arbeit bedeutet. Das sei der Beweis dafür, dass es unnatürlich sei. Zwar respektiert sie Paare, die monogam leben, aber sie sagt auch: „Ich denke definitiv, dass das gegen den menschlichen Instinkt geht.“

Sobald man heiratet, ändern sich Beziehungen. So sei die Ehe zwar eine romantische und wirklich schöne Vorstellung, aber in der Realität sieht es dann oft anders aus. Anscheindend spricht aus Scarlett Johansson hier die Trauer über ihre gescheiterte Ehe mit dem Schauspieler Ryan Reynolds (40, bekannt durch ‚Deadpool‘). Aktuell wird auch über eine Trennung von ihrem zweiten Ehemann – dem französischen Journalisten Romain Dauriac – spekuliert.

Hier widerspricht Johannson Trennungsgerüchten jedoch entschieden. Sie berichtet von langfristigen Plänen mit ihrem Mann. AKtuell leben sie noch abwechselnd in Paris und New York. Sobald aber ihre Tochter (2) eingeschult wird, wollen sie sich in New York niederlassen.