Freund von Sylvie Meis im Schulbus angezündet

Er gehört zur Riege der ganz großen deutschen Blogger. Doch ein dunkles Geheimnis trägt Riccardo Simonetti seit Jahren mit sich herum.

Erst kürzlich gestand er im Interview mit dem Privatsender RTL, dass er noch nie eine feste Beziehung geführt hat. Doch damit nicht genug. Nun kommt der 26-jährige mit einer noch viel heftigeren Mitteilung um die Ecke. Während der Veröffentlichung seines neuen Kinderbuches gesteht der Influencer, dass er als Kind dramatisch gemobbt wurde.


Doch nicht nur verbal sind ihn seine Mitschüler angegangen. Die Mobbing-Attacken waren teilweise sogar so heftig, dass es um Leib und Leben ging. „Ich wurde im Schulbus angezündet“, verrät er im Interview. Seiner Mutter hat er damals von den furchtbaren Vorkommnissen erst einmal nichts erzählt. „Kein Kind kommt nach der Schule nach Hause und erzählt seiner Mutter euphorisch, dass er heute im Schulbus angezündet wurde. Man schämt sich dafür, fühlt sich selber auch schuldig. Und ich will nicht, dass sich irgendjemand fühlen muss wie ein Fehler, nur weil er anders ist“, sagt Simonetti.

Anders war er tatsächlich schon immer und gehört auch heute noch zu den schrillsten Persönlichkeiten der deutschen Promilandschaft. Seine Fans lieben ihn, aber bei Kritikern stößt er mit seiner offenen Art auch heute noch auf viel Unverständnis. Er eckt an, aber genau das ist es, was ihn letzten Endes auch ausmacht. Zu seinen engsten Freunden zählt er unter anderem Moderatorin und Model Sylvie Meis und Bloggerin Farina Opoku.


In seinem Kinderbuch „Raffi und sein pinkes Tutu“ wirbt er für Toleranz und will damit auch gegen Mobbing kämpfen. Seine eigene Kindheit verarbeitet und reflektiert er darin. Die Zeit nämlich hat ihm besonders zugesetzt und er möchte andere Kinder nun vor dem gleichen Schicksal bewahren. Denn vermutlich verkraftet nicht jedes Kind eben jene Attacken, mit denen Riccardo Simonetti in seinem Leben konfrontiert wurde.