Freiheitsstrafe für Herzogin Meghan Markle

Herzogin Meghan leidet, denn eine Entscheidung kostet sie nun ihre Freiheit. Zwar mag ein Leben als Royal mit Wohlstand und Ansehen prämiert sein, doch es birgt auch Schattenseiten. Hierzu und warum Meghan Markle dieses Leben nun mit ihrer Freiheit bezahlen muss, spricht jetzt Justin Welby, der Erzbischof von Canterbury.

Der 63-jährige kennt Prinz Harry (35) und Herzogin Meghan (38) gut, denn er traute die beiden im Mai 2018 und taufte gut ein Jahr später ihren frischgeborenen Sohn Archie Mountbatten-Windsor.
In einem Interview mit Emma Barnett (34) Moderatorin beim britischen Radiosender „BBC Radio 5 Live“, wurde er jetzt auf die Royals angesprochen – und fand klare Worte für ihr Leben.


Die Mitglieder der Königsfamilie würden sich laut Welby im Allgemeinen durch „ihr reines Pflichtgefühl und Engagement“ auszeichen und seien sich der Bürde ihrer Rolle bewusst. „Selbst, wenn sie beschließen würden, sich aus dem öffentlichen Leben zurückzuziehen, niemals Geld zu nehmen und abtauchen würden, würden sie dennoch verfolgt werden, weil sie der ehemalige Herzog von Rock oder was auch immer wären. Es ist wirklich eine lebenslange Freiheitsstrafe“, urteilt der Erzbischof über das Leben im klassischen goldenen Käfig.

Das „Ausmaß an Missbrauch, falscher Darstellung, Internet-Mobbing und schrecklichem Verhalten“ sei furchtbar, findet Welby.
Auch das Herzogin Meghan verstärkt in der Kritik steht, gefällt dem Erzbischof gar nicht. Sie sei sowohl „eine Person von tiefgreifender Menschlichkeit“ als auch eine, die sich quasi permanent um das Wohl anderer sorge. Sie fülle ihre „Rolle mit jedem Gramm ihres Seins“. Welby halte Meghan daher für „eine bemerkenswerte Person.“


Zu den potenziell rassistischen motivierten Kritiken sagt er: „Ich wäre natürlich sehr besorgt über jegliches rassistische Verhalten. Und vor allem dann, wenn es sich um jemanden handelt, den Sie kennen, denken Sie einfach, dass es völlig unverdient ist.“