„Forsthaus Falkenau“-Star leidet unter Altersarmut

Mittlerweile ist „Forsthaus Falkenau“-Schauspieler Christian Wolff kaum mehr im TV zu sehen. Der Grund: Er ist immerhin schon 83 Jahre alt. Doch auf deutschen Bühnen kann man seine schauspielerischen Künste dennoch genießen – und das aus rein finanziellen Gründen.

Obwohl er sich schon vor 15 Jahren aus dem TV-Geschäft zurückzog, kann Christian Wolff an eine ruhige Rente noch immer nicht denken. Stattdessen steht er nach wie vor auf deutschen Bühnen, um seine Brötchen zu verdienen. Das verriet er jetzt in einem Gespräch mit dem Magazin „Die ganze Woche“. Fakt ist: Ohne die Engagements von verschiedenen Theatern könnte sich Wolff das Leben leider nicht leisten.

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an

Ein Beitrag geteilt von Heimatkanal (@heimatkanal_)


Von seiner Rente alleine kann er nämlich offenbar nicht leben. Sein einst so großes Vermögen ist in den letzten 15 Jahren nach und nach geschrumpft, seinen Lebensstandard wollte er aber weiterhin behalten. Und auch heute möchte er offenbar keine Abstriche machen – ein Grund, weswegen er auch mit 83 noch nicht ans Aufhören denken kann. „Also zu sagen, ich mache nichts mehr – nein, das kann ich nicht. Denn dann weiß ich nicht, wovon wir leben sollen“, offenbarte er im Interview. Zurzeit ist der frühere TV-Star mit seinem Sohn Patrick Wolff (45) im Bonner Contra-Kreis-Theater in der Komödie „Monsieur Pierre geht online“ zu sehen.

Kein leichtes Leben, was Christian Wolff führt. Erst im letzten Jahr musste er einen wirklich schweren Schicksalsschlag erleiden. Sein ältester Sohn Sascha starb im Dezember 2020 im Alter von gerade einmal 54 Jahren an einem plötzlichen Herzinfarkt. Bis heute kann Wolff diesen Verlust kaum fassen und nur schwer verkraften.

Christian Wolff ist übrigens nicht der einzige Prominente, der im Alter nicht von seiner staatlichen Rente leben kann. Auch TV-Psychologin Angelika Kallwass bekommt nur sehr wenig Rente und arbeitet deswegen auch in hohem Alter noch nach wie vor in ihrer Praxis als Psychologin.

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an

Ein Beitrag geteilt von WEB.DE News (@webde_news)

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.