Formel-1-Star nach langer Krankheit gestorben

Britische Medien berichten aktuell über ein Drama aus der Formel-1-Welt. Der ehemalige Fia-Präsident Max Mosley ist tot. Er starb im Alter von stolzen 81 Jahren nach einem längeren Krebsleiden am gestrigen Montag. Seinen letzten Atemzug tat er in seinem Zuhause im Londoner Stadtteil Chelsea. Darüber berichtete unter anderem die britische Daily Mail. Seine Familie soll die ganze Zeit bei ihm gewesen sein. Er war nicht alleine. Ein Trost für seine Fans.

Wie auch die BILD-Zeitung weiß, kam der Tod des Ex-Fia-Präsidenten nicht plötzlich oder überraschend. Wie Freunde erzählten, fiel es Mosley zuletzt sogar schwer, auch nur zu sprechen. Man darf deswegen davon ausgehen, dass sein Tod vielleicht sogar einer Erlösung gleichkam.

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an

Ein Beitrag geteilt von RACE LAP (@racelapcom)


Max Mosley war von 1993 bis 2009 der Präsident des Automobilweltverbandes und prägte die Formel-1 in diesen Jahren gemeinsam mit seinem engen Freund Bernie Ecclestone (91).

Dieser erzählte in einem Gespräch mit der Daily Mail ganz aktuell über den Schmerz, den er durch den Verlust Mosleys verspürt: „Es ist, als hätte ich ein Familienmitglied verloren. Er war für mich wie ein Bruder. Wir haben einander verstanden. Max hat viele gute Dinge für den Motorsport getan und hat viel in der Branche erreicht, um Autos sicherer zu machen.“

Die beiden gelten nach wie vor als die Väter der Formel-1. Unter ihrer Führung vervielfachte die Königsklasse ihre Einnahmen und professionalisierte ihr Umfeld und ihre Organisation. Die beiden haben die Formel-1 zu dem gemacht, was sie heute ist und was sie auch noch viele Jahrzehnte sein wird.

Mosley wurde 2009 übrigens von dem Franzosen Jean Todt (75) abgelöst. In öffentlichen Ämtern trat er danach außerdem nicht mehr auf. Sein Andenken und seine Leistungen werden die Formel-1 aber auch über seinen Tod hinaus für immer prägen.

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an

Ein Beitrag geteilt von Guarenas Ciudadana (@guarenasciudadana)


Für die Formel-1 ist heute ein trauriger Tag – und die Zeiten werden für viele Menschen auch noch lange traurig bleiben.

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.