Fiese Mobbingattacke auf Beatrice Egli

Dass eine so schöne Frau wie Beatrice Egli sich mit traumatischen Mobbingerlebnissen herumschlagen musste und auch immer noch muss, kann man sich kaum vorstellen. Doch damals wie heute erging und ergeht es der heute 33-Jährigen so. Im Live-Talk zu ihrer neuen Single „Ganz egal“ nämlich, spricht sie über ihre Erfahrungen im Bereich Bodyshaming. Und man muss echt hart im Nehmen sein, um so etwas auch nur halbwegs zu verkraften.

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„Ich kann wortwörtlich ein Lied davon singen. Ich bin ja gut gebaut und das schon seit ich denken kann“, gesteht Beatrice Egli und berichtet im Gespräch dann von einer wirklich ganz besonders krassen Erfahrung.
Als sie gerade einmal 18 Jahre alt war, sei sie beim „Grand Prix der Volksmusik“ für ihre Figur „gedisst“ worden. „Dass wir deswegen verloren haben, weil ich zu dick bin. So fing das an.“

Ganz schön krasse Aussage, die eine junge Frau mehr als nur verunsichern und treffen dürfte. Mit den Jahren habe sie aber gelernt, wie wichtig es sei, zu sich selbst zu stehen. Denn dann wäre es auch egal, was die anderen über einen sagen. Tatsächlich wird Egli seit Instagram und Co. ohnehin öfters einmal mit Hater-Kommentaren konfrontiert. „Dumm“ und „Hässlich“ sei sie. Heute würde sie kaum mehr hinhören. Manchmal falle es ihr aber dennoch immer noch schwer ganz auszublenden, was andere Menschen für schreckliche Sachen über einen schreiben können.

„Das Schlimme ist ja, dass wir hundert Kommentare haben und man sieht den einen und der eine kann einen ganz schön treffen“, erklärt sie die schwere solcher Aussagen.

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„Ich lebe seit fast zehn Jahren so richtig glücklich mit meinem Körper und in meinem Körper und ich finde, das ist die schönste Schönheit, die es gibt. Wir sind alle einzigartig und ich möchte jeden bestärken, wie er ist rauszugehen und sich zu zeigen.“

Wie schön wäre es, wenn Egli mit genau diesen Worten nun alle Menschen erreicht, die unter Hater-Kommentaren ebenfalls Tag für Tag leiden.

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