Experte ist sicher: Putin leidet unter Psychose

Die Coronapandemie scheint auch an dem russischen Diktator Wladimir Putin nicht spurlos vorbeigegangen zu sein. Der Psychotherapeut Noel McDermott ist nun nämlich der Ansicht, dass Putin deutliche Anzeichen einer Psychose zeigt, die mit dem Lockdown der letzten Jahre zu tun haben könnte. Seine geistige Erkrankung könnte auch der Grund für seinen Einmarsch in die Ukraine sein. Putin leide seiner Ansicht nach an einer Kombination aus Psychose und gefährlicher Paranoia. Eine Tatsache, die am langen Ende der ganzen Welt gefährlich werden könnte. Eben so, wie viele Menschen schon länger vermute.


Der Lockdown habe bei dem 69-Jährigen zu „irreversiblen psychologischen“ Schäden geführt. Ein langer Aufenthalt in Isolation könne laut des oben genannten Experten durchaus zu massiven Schäden am Gehirn führen und dann eben auch gefährliche Konsequenzen nach sich ziehen.

McDermott erklärte in einem Interview mit der britischen Zeitung Express: „Zu Beginn des Lockdowns isolierte sich Putin selbst und blieb bis zu diesem Zeitpunkt von Menschen abgeschottet. Selbst jetzt kapselt er sich noch physisch ab.“ Sein Verhalten sei völlig unsozial und deute darauf hin, dass er entweder eine Persönlichkeitsstörung habe oder dass er extrem ängstlich und paranoid sei. Am Ende ist es aber wohl eine Kombination aus beidem.

Für eine Paranoia spricht laut des Experten zum Beispiel im Detail die Tatsache, dass Putin Sitzungen nur noch am Ende eines sehr langen Tisches abhält und seine Gesprächspartner vorher mindestens zwei Wochen in Quarantäne müssen, damit auch ganz klar ist, dass sie nicht mit dem Coronavirus infiziert sind. Außerdem trifft sich der russische Präsident nur noch mit seinem engsten Kreis. Zwischendurch wird sogar immer wieder einmal behauptet, dass Putin einige seiner Gäste zwingt, durch einen mit Desinfektionsmittel besprühten Tunnel zu gehen, ehe er sich mit ihnen trifft.
Das all das für einen kranken Verstand spricht dürfte klar sein.

3 Kommentare

  1. Bekanntlich erschoss vom 03.04.1940 bis zum 11.05.1940 der überwiegend russsich sprechende Geheimdienst etwa 26.000 gefangene Polen in Katyn und anderen Orten.
    In Babyn Jar ermordeten deutsche Polizisten am 29. und 30. September 1941 innerhalb von 48 Stunden mehr als 33.000 Männer, Frauen und Kinder.
    Will der aktuelle Präsident der Russischen Förderation, den Insider nur Volodia nennen, als Oberbefehlshaber der russischen Armee, in seiner „Spezialoperation“ die Anzahl der Opfer von Katyn und Babyn Jar noch um ein vielfaches „Übertrumpfen“. Das Mindestmaß für diese vorsätzlichen, irgendwie angeordneten Morde in der Ukraine wäre eine lebenslange Haftstrafe ohne Bewährung durch den internationalen Strafgerichtshof in den Den Haag. Sollte dieser Volodia eventuell einmal ein Land besuchen, in dem der Koran sehr streng ausgeübt wird, werden dort solche Verbrechen, so ganz normal, mit dem „Abschlagen des Kopfes“, und in aller Öffentlichkeit durchgeführt. Eigentlich müsste letzteren Job, Herr Ramsan Achmatowitsch Kadyrow schon jetzt vornehmen. Ramsan Achmatowitsch Kadyrow ist bekanntlich dem sehr strengen Koran tief verbunden.

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