Erschütternde Videos: Oliver Pocher & Evelyn Burdecki berichten aus der Ukraine

Oliver Pocher und Evelyn Burdecki reisten in die Ukraine, um dort zu helfen. Letzte Woche begleiteten beide kurzerhand eine Organisation, um Hilfsgüter abzugeben und Flüchtlinge in Sicherheit zu bringen.

Oliver Pocher teilte ein ernstes Statement auf Instagram, indem er über seine Erfahrungen in der Ukraine berichtete und Unterstützung für das angegriffene Land forderte. „Wir werden alle von diesem Krieg in Mitleidenschaft gezogen werden“, glaubt Pocher und verwies auf die hohen Spritpreise.

Am Sonntag ist der Hilfskonvoi mit den deutschen Promis wieder zurückgekehrt. „Es war intensiv und hat sehr lange gedauert, aber es hat geklappt“, erklärt Pocher. Seine Überfahrt über die Grenze zur Ukraine sei „ein mulmiges Gefühl“ gewesen. „Dann bist du halt mittendrin.“ Vor Ort sah er viele Transporter, viele aus Deutschland und viel Hilfsgüter.

Bewundernswert sei die mentale Stärke der Ukrainer. Pocher glaubt trotz der dramatischen Zeit weiter „an das Gute und dass wir auf dem richtigen Weg sind.“

Auch Ex-Dschungelkönigin Evelyn Burdecki berichtete aus der Ukraine. Auch sie zeigte sich ernster als jemals zuvor. In ihrer Instagram-Story teilte sie Bilder. Es sei zwar nicht ihr Ziel gewesen, Bilder vom Krieg zu machen. Aber sie glaube, dass es wichtig sei, zu zeigen, was dort passiert, „um einfach die Message rauszuschicken, dass geholfen werden muss“, so die TV-Blondine. Das könne jeder tun, egal ob mit Sach- oder Geldspenden, erinnert die 33-Jährige: „Stellt euch einfach vor, ihr seid in der Situation.“

„Die Bilder, die wir da gesehen haben, sind wirklich schrecklich traurig“, schildert Burdecki. Es sei nochmal komplett anders, diese furchtbare Situation live zu erleben, als Bilder im Fernsehen zu betrachten. Die Reise sei sehr emotional gewesen und auch nach ihrer Heimkehr sei sie noch „schrecklich durcheinander“. Sie habe in der Ukraine Schmerz, Wut und Hilflosigkeit erlebt, wie noch nie zuvor. „So ein Gefühl hatte ich noch nie in meinem Leben“, teilt Burdecki ihre Eindrücke aus dem Krieg.

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