Erneute Tragik um Danni Büchner

Erst vor wenigen Jahren hatte „Dschungelcamp“-Teilnehmerin Danni Büchner ihren geliebten Ehemann Jens an Lungenkrebs verloren. Keine leichte Zeit, die ihr wirklich viel abverlangte. Dann trat der fragwürdige TV-Bekannte Ennesto Monté in das Leben der fünffachen Mutter und krempelte es ordentlich um. Leider nicht zum Guten, wie sich am Ende herausstellte.

Nie wieder, hatte sich die Witwe des „Goodbye Deutschland“-Kultauswanderer Jens Büchner für das darauffolgende Jahr vorgenommen. Bis sie Ende vergangenen Jahres auf einen weiteren „Goodbye Deutschland“-Auswanderer traf: Sohel Abdoulkhanzadeh.

Danni wieder Single

Mit ihm ließ sich die 43-Jährige auf eine Achterbahnfahrt der Gefühle ein. Immer wieder sah man sie mit einer „Sohel“-Kette um den Hals auf Instagram, bis sie ihre Liebe endlich offiziell machten. Danni schien glücklich zu sein, präsentierte sich happy und kuschelnd mit Sohel. Doch genauso schnell wie es angefangen hat, hat es jetzt auch schon wieder geendet. Dabei sah ihre jüngste Verbindung zu Sohel Abdoulkhanzadeh so vielversprechend aus.

„Ich bin traurig und will für die Zukunft gucken, dass ich einen soliden, ehrlichen, aufmerksamen Mann finde, der nichts mit der Öffentlichkeit zu tun hat und keinen Wert auf Social Media legt“, so Büchner gegenüber Medien. „Wir waren in einer Kennenlernphase, manchmal entwickeln sich Dinge durch äußere Umstände in eine andere Richtung.“

Als sei die Trennung an sich nicht schlimm genug, kommt es fur Danni noch schlimmer, denn ihr Neu-Ex machte per Social Media Schluss!

Die Single-Mama macht deutlich, wie sehr sie unter der Trennung leidet: „Ich bin traurig und will für die Zukunft gucken, dass ich einen soliden, ehrlichen, aufmerksamen Mann finde, der nichts mit der Öffentlichkeit zu tun hat und keinen Wert auf Social Media legt.“

Ein Kommentar

  1. Keiner ist doch so Mediengeil
    wie Frau Büchner.
    Und jetzt andere dafür verantwortlich machen.
    Aber Sie bekommt das ja gut
    bezahlt.
    Als Mutter tolles Beispiel für die Kinder. An ihrer Stelle würde ich mich schämen und mal mit Arbeit versuchen.

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