Elyas M’Barek ist verlobt und sein Herzblatt ist keine Unbekannte

„Fack ju Göhte“-Star Elyas M’Barek hat seine Traumfrau gefunden. Und da staunen wir nicht schlecht, denn es handelt sich um eine US-Schauspielerin, die wir aus dem deutschen Fernsehen kennen.

Auch wenn ihr Name hierzulande wenig bekannt ist, das Gesicht der hübschen US-Schauspielerin dürften viele Fernsehzuschauer kennen. Sie ist die junge Frau, die sinnlich auf einem roten Sofa in ein „kinder bueno“ beißt. Jessica Riso heißt die Schönheit und sie spielte beim deutschen Werbespot für den Schokoriegel mit.

In den USA stand Riso auch schon für andere Marken vor der Kamera. Im Fernsehen und in Zeitschriften präsentierte sie zahlreiche Konsumgüter, darunter Schmuck, Schminke und Rasierer. Außerdem ergatterte die Amerikanerin auch schon die ein oder andere Filmrolle.

Laut „Bild“-Zeitung hat sie vor geraumer Zeit auch Kultschauspieler Elyas M’Barek (39) erobert. Seit Dezember sollen die beiden sogar verlobt sein.

Der deutsche Star hat sich noch nicht zu den Berichten geäußert. Offenbar möchte er sein Privatleben so gut wie möglich vor Schlagzeilen schützen.

Zuletzt war seine Beziehung zur Schönheitschirurgin Julia Czechner bekannt geworden. 2016 begleitete sie ihn auf dem roten Teppich und auf dem Oktoberfest. Doch Berichten zufolge hielt die Beziehung nur wenige Monate. Als es lange vorbei war, erklärte die Ärztin in einem Interview, dass der Medienrummel in der Beziehung ihr nicht sehr zugesagt habe.

M’Barek schwieg wie immer, wenn man ihn nach seinem Privatleben fragte.

Doch im Gegensatz zu Czechner dürfte Schauspielerin Jessica Riso selbst Interesse haben, im Rampenlicht zu stehen. Sollte ihre Verbindung zu M’Barek halten, könnte das ihre Eintrittskarte in deutsche Filmstudios sein.

Oder wer weiß? Vielleicht verlieren wir unseren Frauenschwarm auch an Hollywood? 2016 spielte er dort seinerseits in einem Werbespot für Jeep mit. Damals versicherte er, dass er keine Ambitionen habe, in die USA zu ziehen. Das könnte sich mit seiner neuen Partnerin aber durchaus geändert haben.

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