Elon Musk gefährdet die Erde – NASA warnt vor Technologie mit „katastrophalen Folgen“

Der reichste Mann der Erde riskiert mit seinen Spielereien den Weltuntergang oder zumindest Menschenleben. Diese harten Vorwürfe erhob die NASA wegen Musks Starlink-Netz.

Viele Menschen sind sich nicht darüber bewusst, aber jetzt schon ist die Erde von Tausenden Starlink-Satelliten umgeben, die weite Teile der Welt mit komplett kabelfreiem Internet versorgen können. Sie gehören zu SpaceX, dem privaten Weltraumkonzern von Multimilliardär Elon Musk.

Musk schwebt es vor, in nicht allzu ferner Zukunft jeden Flecken der Erde mit seinem Starlink-Internet zu versorgen. Dafür sollen bald 30.000 Satelliten ins All geschossen werden. Diese sollen dann auf einer Höhe von 300 bis 600 Kilometern um die Erde kreisen. Das ehrgeizige Projekt nennt sich Starlink Gen2 und ist der amerikanischen Raumfahrtbehörde NASA ein Dorn im Auge.

Diese behauptet nämlich das Starlink Gen2 „katastrophale Folgen“ haben könnte. Denn das Netz an SpaceX-Technologie versperrt der NASA die Sicht. Gefährliche Himmelskörper wie Asteroiden und Kometen könnten dann nicht mehr zuverlässig beobachtet werden, warnten NASA-Forscher in einem Brief Anfang des Jahres. NASA, ESA und Airbus arbeiten gemeinsam an Technologien, mit denen man einen apokalyptischen Einschlag verhindern könnte.

Allein die Anzahl der vielen Himmelskörper könne zum Problem werden, heißt es weiter. Bemannte Weltraummissionen würden einer erhöhten Gefahr ausgesetzt, mit Weltraumschrott zu kollidieren. Musk gefährde mit Starlink Gen2 Menschenleben, werden die Forscher von US-Medien zitiert. Man hofft, dass SpaceX deshalb keine Genehmigung für diese Erweiterung seines Satellitensystems erhalte.

Der Starlink-Konkurrent Viasat warnte darüber hinaus vor „erheblichen ästhetischen, wissenschaftlichen, sozialen, kulturellen und gesundheitlichen Auswirkungen auf die menschliche Umwelt auf der Erde“, weil die geplanten Satelliten eine massive Lichtverschmutzung darstellen würden. Viasat fordert deshalb eine Umweltverträglichkeitsprüfung für das Giga-Projekt seines Mitstreiters. Zuvor erhobene Umweltbedenken wegen des Weltraumschrotts von Starlink wurden bereits vor einem US-Gericht abgewiesen.

2 Kommentare

  1. Der Spinner soll mal lieber mit dem unnützen Scheiß aufhören (verstehe sowieso nicht warum der das überhaupt darf!)
    Alle sollen weniger verbrauchen und der Blödmann kehrt sich einen Scheiß drum mit seinen Privatflügen die zu nicht nützte sind!
    Verbieten und Schuß!!!

  2. na ja – hoffentlich trifft das Sprichwort „wer hoch hinaus will, fällt tief“ auch bei ihm zu bzw. ein.
    Ich halte ihn für einen Menschen, der zwar intelligent ist, aber durch seinen Erfolg vollkommen abgehoben ist.
    Das hat er für mich damit bewiesen, als er hämisch lachte und alles herunterspielte, als die Menschen Befürchtungen wegen dem Grundwasserspiegel bei dem Bauvorhaben seiner Teslafabrik in Brandenburg vorbrachten. Und nun??? Es wird meines Wissens nach darüber diskutiert, dass der Wasserbrauch für die Bevölkerung gedeckelt wird, weil der Grundwasserspiegel nicht mehr zur Versorgung reicht.
    Und das ist übrigens alles unter der Merkelregierung durchgewunken worden.

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