Eisprinzessin Sarah darf nicht mehr mitmachen

Die Sängerin Sarah Lombardi erlitt einen mächtigen Schock, als sie feststellen musste, dass die Show „Dancing on Ice“ für sie vorbei ist.

Beim Training für die beliebte Show „Dancing on Ice“ bei Sat.1 hatte sich die Eisprinzessin Sarah Lombardi offensichtlich schlimm verletzt. Sie ist am Boden zerstört.

Im Laufe der letzten Woche hatte sich die hübsche Brünette schon verletzt. Auf einem Instagram-Post, erklärte die einstige DSDS-Teilnehmerin, dass sie sich die Hüfte verletzt hatte. Ihren Fans erklärt sie unter Tränen: „Das ist einfach gerade der schlimmste Albtraum“. Die 26-Jährige hat offenbar starke Schmerzen und die sieht man ihr auch an.

Nach solch einer Verletzung droht der gebürtigen Kölnerin das Aus bei „Dancing on Ice“. Sarah macht ihrer Traurigkeit darüber Luft und ist am Boden zerstört.

„Ich bin mega krass traurig, weil mir das echt Spaß gemacht hat. Weil ich wirklich richtig mit dem Herzen dabei war. Es hat mir emotional auch so gut getan diese Zeit. Ich will einfach nicht, dass es jetzt vorbei ist“, so Sarah. Doch Aufgeben kommt für die ehrgeizige junge Mutter nicht in Frage.

Sie erklärt: “Ich habe mir versprochen und das verspreche ich auch euch, dass ich bis zum letzten Moment die Hoffnung nicht aufgeben werde. Ich bin eine Kämpferin und ich bin stark und ich werde alles machen, damit ich weitermachen kann.“

Am Donnerstag musste sie erneut zum Arzt und der stellte fest: Muskelfaserriss. Nun wird sie am Sonntag nicht dabei sein, wenn es wieder heißt „Dancing on Ice“. Stattdessen muss die Ex von Pietro Lombardi Physiotherapie machen. Auch ein weiteres Training ist momentan einfach nicht drin. Augenblicklich kann Sarah nur ihre Oberarme trainieren – denn sie läuft auf Krücken.

Für ihren Partner bedeutet das vorläufig mit Alexandra Bechtel weiter zu trainieren. Die 46-jährige Moderatorin war zwar letztes Mal ausgeschieden, doch sie springt gerne ein.
Sarah gibt nicht auf: „Ich hoffe, dass ich nächste Woche wieder trainieren darf. Ich werde natürlich nicht innerhalb von einer Woche geheilt, sondern fit gemacht, damit ich eventuell wieder aufs Eis darf.“