Ein uneheliches Kind für Fürst Albert

Schon länger kursieren die Gerüchte, dass Fürst Albert von Monaco (62) eine Affäre mit einer Brasilianerin gehabt haben soll. Und aus eben jener sei ein uneheliches Kind entstanden. Ein Vaterschaftstest würde Klarheit bringen, doch den verweigert der Monegasse. Hat er wirklich etwas zu verbergen?

Die Affäre des Fürsten möchte ihre Anonymität wahren. Allerdings behauptet sie, dass sie 2004 mit Albert zusammen gewesen sei. Mit ihm habe sie eine Tochter gezeugt, die am 04. Juli 2005 auf die Welt gekommen ist. Der von ihr hinzugezogene Anwalt Erich Grimaldi hat vor dem Mailänder Gericht Klage eingereicht. Ein Verhandlungstermin ist für Februar 2021 festgesetzt worden.

Ganz unwahrscheinlich scheint es nämlich nicht zu sein, dass Fürst Albert der Vater des Mädchens sein könnte. Schließlich hat er schon zwei uneheliche Kinder: Zum einen Jazmin Grace Grimaldi (28), die aus einer Affäre mit Kellnerin Tamara Jean Rotolo stammt und erst 2006 offiziell vom Fürsten anerkannt wurde und seitdem auch erst seinen Nachnamen trägt. Und zum anderen Alexandre Coste (16), der aus einer Liaison mit einer Stewardess namens Nicole stammt. Zu beiden Kindern besteht aber kaum Kontakt.

Seit 2011 ist Albert mit der einstigen Schwimmerin Charlène verheiratet. Das Paar hat die beiden Zwillinge Gabriella und Jacques (5). Ob aktuell also der Haussehen schief hängt ist ungewiss. Vermuten lässt sich aber, dass Ehefrau Charlène es nicht unbedingt gut findet, wenn immer wieder einmal ein uneheliches Kind aus irgendeiner Affäre den Weg in den königlichen Palast findet. Die beiden werden ohnehin immer wieder mit schlechten Schlagzeilen getroffen. So vermutet man bis heute, dass Charlene Albert gar nicht heiraten wollte. Kurz vor der Hochzeit war sie nämlich verschwunden und ist vom Palastpersonal aufgefunden und zurückgebracht worden. Klingt nicht unbedingt nach einer freien Entscheidung und nach einem Leben, das sie sich gewünscht hat.

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