Echt jetzt? Ehefrau von Fußballprofi verplappert sich

Noch gar nicht lange ist es her, dass Fußballprofi Max Kruse nach Wolfsburg wechselte. Seine kürzlich erst geheiratete Frau Dilara, haute in einem Instagram-Livestream jetzt raus, was der Spaß eigentlich gekostet hat, beziehungsweise, welche Ablösesumme Wolfsburg an Union Berlin, Kruses letzten Verein, überwies.

„Union hat fünf Millionen bekommen, Bruda. Was willst du? Er entscheidet, nicht ihr, wann oder wie er gehen wird. Wenn er wechseln kann, dann geht er auch. Wenn das nicht gehen würde, hätte Union auch einfach Nein sagen können. Union hat fünf Millionen gekriegt, Max wäre ablösefrei gewesen.“

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Eine Summe, die so öffentlich wohl noch nicht bekannt war. Zwar berichtete die BILD Zeitung schon einmal über die benannten 5 Millionen Euro, bestätigt wurde das von offizieller Seite aber nie. Das hat nun kurzerhand Dilara Kruse nachgeholt und sorgt damit für Entsetzen bei den Fans und den Verantwortlichen der Vereine.

Ein Blatt vor den Mund nimmt Dilara Kruse aber nicht unbedingt gerne. Mit ihren Aussagen und ihrem Erscheinungsbild polarisiert die junge Frau schön länger. Unbedingt gut kommt das nicht bei jedermann an.

Max und Dilara heirateten im Dezember des vergangenen Jahres, nachdem Max seiner Herzdame vor Monaten bereits einen Antrag live im Fernsehen, nach einem Fußballspiel gemacht hatte. Dilara ist gebürtige Berlinerin mit türkisch-kurdischen Wurzeln. Kennengelernt haben sie sich erst vor knapp anderthalb Jahren in einer Shisha-Bar.

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Max Kruse ist in seiner Karriere als Profi-Kicker schon viel herumgekommen. Gespielt hat er außerdem auch schon beim Erstligisten Borussia Mönchengladbach, der aktuell noch ohne Sportdirektor auskommen muss. Max Eberl hatte vor gut einer Woche seinen Posten nach 23 Jahren wegen Depressionen und Burnout niedergelegt. Sein Entscheidung traf im großen und ganzen auf viel Verständnis – auch in den eigenen Reihen des Vereins.

2 Kommentare

  1. Noch so ne Seifenblase die Gehört werden will! :((
    Zum Fußballspieler,so viel Geld (ich weiß selbst dass das noch nicht viel ist,über die Schwachsinnssummen braucht man sich erst garnicht zu unterhalten) für unproduktivität grenzt an Frechheit gegenüber der arbeitenden Bevölkerung !

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