Dramatischer Tod von deutscher Soul-Legende

Ein Schüttern geht durch die deutsche Soul-und Musikszene. Denn Astrid North ist am vergangenen Dienstag im Alter von gerade einmal 46 Jahren an ihrer Krebserkrankung gestorben.

Bereits im letzten Jahr wurde bei der Mutter zweier Kinder Bauchspeicheldrüsenkrebs diagnostiziert. Diesem Leiden ist sie laut Informationen des „Spiegel“ nun im Kreise ihrer Familie endgültig erlegen.
North war eine Berliner Sängerin, die als Mitglied der Gruppe „Cultured Pearls“ (1992-2003) und ebenfalls als Solokünstlerin bekannt wurde.
In den 1990er Jahren tourte sie mit den Cultured Pearls (sie hatten Songs wie „Tic Toc“ oder auch „Sugar Sugar Honey“) durch Deutschland und feiert den einen oder anderen großen Chart Erfolg.


Ebenfalls vom Spiegel erhielt sie bereits damals den Namen „Leading Lady der deutschen Soulszene“. Was für ein Kompliment.
Im späteren Verlauf ihres Lebens arbeitete sie auch mit Musikern wie Kai Wingenfelder (59), Thorsten Wingenfelder (53) und Sasha (47) zusammen.
Erst 2016 veröffentlichte North ihr zweites Solo-Album. Außerdem war sie als anerkannte Dozentin an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg tätig.

Sie wird sowohl ihrer Familie, insbesondere ihren beiden Kindern (18 und 13 Jahre alt) sowie ihrem Ehemann, als sicherlich auch ihrer großen Studentenanzahl schmerzlich fehlen.

Auch für ihre große Fangemeinschaft kam ihr Tod plötzlich. Unter Norths letztem Instagram Post von August 2018 schreiben diese herzzerreißende und mitfühlende Beileidsbekundungen, die sehr zum nachdenken anregen. North scheint ein Mensch gewesen zu sein, der von Vielen gemocht wurde und ihre Musik überdauert auch ihren Tod. Das ist sicher.

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