Dramatische Szenen beim Dreh zu „Das Traumschiff“

Für Nele Kiper, Kollegin des neuen „Traumschiff“-Kapitäns Florian Silbereisen waren die aktuellen Dreharbeiten alles andere als rosig oder gar einfach. Vorweg: Das ganze scheint nicht am attraktiven Schlagerstar Silbereisen zu liegen.

Das die Zeit auf der „MS Amadea“ kein Zuckerschlecken ist, liegt wohl eher am heftigen Seegang, dem die gesamte Crew ausgesetzt war. Dieser sorgte nicht nur dafür, dass die drehenden Darsteller regelmäßig aus dem Bild „herausfielen“ und Szenen neu gedreht werden mussten, sondern auch dafür, dass sich die 36-jährige Kiper nach einigen Tagen dringend in ärztliche Behandlung begeben musste, wenn sie ihren Job weitermachen wollte.

Ihr ging es während der Dreharbeiten nämlich so schlecht, dass letzten Endes wirklich nur noch Medikamente halfen: „Am Anfang hatte ich noch eine große Klappe und meinte, dass dieses Auf und Nieder wie bei einer Kirmes-Schiffschaukel sei. Am fünften Tag war mir so schlecht, dass gar nichts mehr ging. Deshalb habe ich mir vom Schiffsarzt ein Anti-Brechmittel spritzen lassen“, verriet sie nun im Interview mit der „Bild“-Zeitung.

Doch damit noch nicht genug: Die Übelkeit, wegen der Kiper zum Arzt ging, konnte mit der Injektion zwar Gott sei Dank unterdrückt werden, aber es folgte eine unliebsame Nebenwirkung, die den Dreh auf hoher See zusätzlich erschwerte: „Das enthält Antihistamine, einen Magenhemmer und wirkte Gott sei Dank. So eine Spritze macht aber auch recht müde“, erklärt Nele Kiper weiter.

Alles in allem habe der gebürtigen Hannoveranerin die Arbeit an Board aber gefallen. Außerdem schwärmte sie von Kollege Silbereisen. Scheint so, als seien die Dreharbeiten am Ende doch noch erfolgreich beendet worden. Wann die Folge ausgestrahlt wird, ist bisher noch nicht klar. Fans der „MS Amadea“ dürfen demnach gespannt sein.