Donald Trump ist entsetzt über Meghan Markle

Obwohl US-Präsident Donald Trump am kommenden Montag (03.06) nach Großbritannien reist, wird die Herzogin von Sussex, Meghan Markle, ihn nicht empfangen. Eine Tatsache, die den polarisierenden Trump wütend machen dürfte.

Die frisch gebackene Mutter Meghan verbringt ihre Zeit wohl lieber mit Söhnchen Archie, statt mit dem Präsidenten. Angesichts der Tatsache, dass sie noch vor einigen Jahren öffentlich über ihn herzog, gar nicht so schlecht. Denn genau das habe Donald vor kurzem erfahre und sei darüber etwas entsetzt gewesen.

Zum Hintergrund: Meghan äußerte sich 2016 in der TV-Sendung „The Nightly Show“ extrem kritisch gegenüber Donald Trump. Zu dieser Zeit kandidierte er für das Amt des amerikanischen Präsidenten. Das schien der damals noch in Amerika lebenden Meghan aber so gar nicht zu gefallen. Sie nannte ihn „frauenfeindlich“ und „umstritten“. Außerdem war sie sich sicher, dass man sich nicht vorstellen möchte, „in einer Welt zu leben, die Trump gestaltet“.

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The Duchess of Sussex yesterday attended a meeting with The Association of Commonwealth Universities (ACU) at King’s College London. Her Royal Highness joined university leaders, academics and international scholarship students as they discussed the role of higher education in addressing issues such as human trafficking, modern slavery, gender equality, peace and reconciliation, and climate change. In a speech during the Royal Visit to Fiji in October, The Duchess announced two ACU Gender Grants for the University of the South Pacific and Fiji National University, to fund new learning initiatives aimed at empowering female university staff and promoting gender equality.

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Auf diese Äußerungen reagierte der US-Präsident jedoch anders als erwartet sogar recht gelassen. Im Interview mit der britischen „The Sun“ gab er jüngst zu Protokoll: „Ich wusste nicht, dass sie so böse war.“
Scheint, als würde er ihr diese Aussage gar nicht so krumm nehmen, wie vielleicht vermutet. Immerhin halte er sie nach eigenen Aussagen auch für eine „sehr gute amerikanische Prinzessin“ und hoffe, dass sie in der britischen Königsfamilie „erfolgreich“ sei. „Sie wird das hervorragend machen“, war er sich schon bei seinem letzten Interview sehr sicher.

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#MAGA 🇺🇸

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Und obwohl Trump nicht auf Meghan treffen wird, werden ihn trotzdem Queen Elizabeth II., Prinz Charles sowie Prinz William, Herzogin Catherine und Prinz Harry empfangen.
Der Grund für das Zusammentreffen ist laut „The Sun“ übrigens die stetig steigende Bedrohung auf Grund des Klimawandels.