Dokumente bezeugen, wie es wirklich um Schumi steht

Michael Schumacher geht es schlecht. Aber wie schlecht wirklich, dass bringt ein bestimmtes Dokument nun ans Tageslicht und dürfte die Fans der Formel-1-Legende wirklich bitter enttäuschen-

Obwohl er die Winterferien gemeinsam mit seiner Familie auf deren luxuriösem Wohnsitz auf Mallorca verbrachte, ist es um den ehemaligen Formel 1 – Weltmeister weiterhin sehr schlecht bestellt. Fans hatten den Urlaub auf Mallorca als Zeichen der Besserung gewertet und müssen nun erneut enttäuscht werden.

Zu seiner aktiven Zeit als Rennfahrer unterzeichnete er am 27. August 1992 eine Generalvollmacht. Diese erlaubte seinem Vater Rolf (72) im Falle von Schumis Entscheidungsunfähigkeit oder gar Tod, über alle vermögensrechtliche Angelegenheiten zu entscheiden.

Im April 2014, nur vier Monate nach Schumachers tragischem Skiunfall, stellte seine Ehefrau Corinna (49) einen Antrag beim Friedensgericht im schweizerischen Nyon. Sie bat darum, künftige Geschäfte für ihren Mann abwickeln zu dürfen. Die Begründung: Michaels „Urteilsunfähigkeit“.

Ein Schock, denn offensichtlich war seiner Familie schon kurz nach seinem Unfall klar, dass es um die Gesundheit des zweifachen Vaters nicht gut bestellt war. Bis heute rechnet offensichtlich auch niemand mit einer Besserung, denn die Regelungen, dass sein Vater und Corinna in sämtlichen Belangen bevollmächtigt sind, haben nach wie vor Bestand.

Zu dem 7-fachen Weltmeister darf außer seine Familie seit fünf Jahren niemand Kontakt aufnehmen. Selbst seinem langjährigen Freund und Kollegen Rubens Barrichello wurde dies untersagt. „Ich habe es einmal versucht. Aber die Familie hat abgelehnt. Sie haben gesagt: ´Damit tust du ihm und dir selbst nichts Gutes!´ Ich habe keine Neuigkeiten von ihm. Aber er ist in irgendeiner Form immer bei mir präsent“, erklärt der Brasilianer, dem das Schicksal seines Freundes seit dem Unfall selbst nicht mehr aus dem Kopf gehen will.

 

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