Dieses Familienmitglied der britischen Royals ist rassistisch

In ihrem Enthüllungs-Interview mit Oprah Winfrey vor wenigen Wochen, offenbarten Herzogin Meghan und Prinz Harry ganz ehrlich, dass ein Mitglied der Königsfamilie Bedenken über die Hautfarbe ihres Sohnes Archie (1) geäußert hatte. Wer das war, behielten sie jedoch für sich. Royal-Expertin und Buch-Autorin Lady Colin Campbell hat jedoch die Antwort.
Denn den Rassismus-Skandal trat nicht etwa die Queen selbst los. Auch waren Harrys Vater Charles, seine Stiefmutter Camilla, sein Bruder William oder seine Schwägerin Kate nicht dafür verantwortlich. Tatsächlich tätigte diese Aussage ein Mitglied der königlichen Familie, dass man bisher noch so gar nicht auf dem Schirm hatte: Prinz Charles jüngere Schwester und Harrys Tante, Prinzessin Anne.


Die nämlich war schon vor der Hochzeit von Harry und Meghan kein Fan der Amerikanerin. „Prinzessin Anne war zu Recht besorgt, dass es große Probleme geben würde, wenn die Ehe durchgezogen würde und es Kinder gäbe“, betont die Royal-Expertin, die in der Vergangenheit schon acht Bücher über die Familie schrieb. „Nicht wegen Meghans Hautfarbe, sondern wegen Meghans Unfähigkeit und Entschlossenheit, die kulturellen Unterschiede nicht einschätzen zu können“, meint Campbell weiter.


Ihre Aussage darüber hätten Harry und Meghan dann einfach missverstanden und sie direkt in bösen Rassismus umgewandelt. „Harry entschied, dass es bei der geringsten Andeutung von Kultur um die Hautfarbe geht“, ist sich die Autorin sicher. „Dabei hatte Anne Sorge, dass es katastrophale Auswirkungen haben würde, wenn man so jemanden wie Meghan – vom Charakter her – in die Familie aufnehmen würde.“

Wenn all das stimmt, wären zumindest ja die Rassismusvorwürfe tatsächlich vom Tisch. Allerdings klangen Harrys und Meghans Äußerungen im Interview des Jahres nicht unbedingt danach, als hätten sie irgendetwas missverstanden. Bleibt abzuwarten, ob es irgendwann noch neuere Infos rund um diesen Skandal an die Öffentlichkeit schaffen.

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