Dieser Fehler hat Meghan in den Megxit getrieben

Woran lag es eigentlich genau, dass Prinz Harry und Meghan Markle Großbritannien und dem Palast den Rücken kehrten? Seit Anfang diesen Jahres stellen sich royale Fans auf der ganzen Welt diese entscheidende Frage. Und nun bekommen sie eine Antwort.

Kurz nach der Hochzeit von Harry und Meghan lud die Queen Meghan zu einem royalen Termin im britischen Chester ein. Was nach einem guten Start in königlichen Gefilden klingt, war jedoch ein großer Fehler. Dies behauptet Autor Robert Lacey.

 

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Meghan and Prince Harry in Ireland.

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„Sie haben sie einfach losgeschickt, um zu sehen, wie die Königin die Mersey Bridge eröffnet. Daran ist nichts auszusetzen, aber sie haben den Fehler gemacht, mit der Frau des Ersatzmannes umzugehen, wie mit einem routinierten Royal. Sie hätte niemals eine routinierte Royal werden können“, erklärt Lacey den Fauxpas.

Offenbar scheint die Queen aber viel zu schnell hohe Erwartungen an Meghan gehabt zu haben. Sie passe gut zu ihrem Enkel Harry, habe die 94-Jährige recht schnell angenommen, wie der Autor behauptet. Aus diesem Grund habe sie Meghan auch postwendend nach ihrer Hochzeit in ihre royalen Pflichten einarbeiten wollen. Der Sprung ins kalte Wasser bei besagtem Event war dann aber wohl keine wirklich gute Idee, denn Meghan fühlte sich überfordert und noch nicht angekommen in ihrer Rolle als Herzogin. Zeit für eine Eingewöhnung gab es von der Queen nicht.


Offenbar hat sich Meghan von diesem Schock nicht erholt und fühlte sich bei jeder kommenden Verpflichtung unwohl und fehl am Platz. Anders als Schwägerin und zukünftige Königin, Herzogin Catherine, gelang es Meghan von dort an nicht mehr, einen Fuß in die britische Türe zu bekommen.

Um nicht ein Leben im Schatten und Unwohlsein zu führen, habe sich das Paar dann wohl dazu entschlossen, ein Leben fernab der Familie zu verbringen.

Seit vielen Monaten leben sie deswegen nun gemeinsam mit dem 1-jährigen Sohn Archie im amerikanischen Los Angeles.

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