Diese Diät kostete Robbie Williams beinahe das Leben

Der ehemalige „Take That“-Sänger Robbie Williams wäre beinahe gestorben. Der Grund hierfür ist eine strenge Fischdiät, die zu einer lebensbedrohlichen Quecksilber- und Arsenvergiftung bei dem Sänger führte.
„Ich hätte tot umfallen können.“ Mit diesen Worten macht der 46-Jährige seine beinahe tödliche Erfahrung mit einer Fischdiät öffentlich. Im Interview mit Radio X erklärte er, dass er auf Grund der ausschließlichen Einnahme von Fisch eine heftige Quecksilber- und Arsenvergiftung erlitten hatte.


Und eben jene Vergiftung kam nur dank seiner Frau Ayda (41) ans Licht. Sie war es, die ihn zum Arzt geschickt und ihm damit Gott sei Dank das Leben gerettet hat. „Ich habe zweimal am Tag Fisch gegessen und habe die höchste Quecksilbervergiftung, die der Arzt je gesehen hat“, erinnert sich Robbie Williams an diese schlimme Zeit zurück.
„Ich habe mein Quecksilber testen lassen, weil meine Frau neurotisch ist und sie ständig alle möglichen Tests erhält. Wie auch immer, Gott sei Dank! Ich hätte tot umfallen können wegen der Quecksilber- und Arsenvergiftung“. Direkt nach dieser heftigen Diagnose sei der Sänger dann postwendend auf unverarbeitete Lebensmittel aus der Natur umgestiegen, wie er selbst sagt.

Übrigens ist es nicht das erste Mal, dass Ayda ihrem Ehemann das Leben rettet. Erst am vergangenen Wochenende hatte der Brite in der „The Jonathan Ross Show“ erklärt, dass ihm die bloße Beziehung zu seiner geliebten Ayda das Leben gerettet habe. Robbie selbst gab zu, dass er, bevor er sie kennenlernte und sich in sie verliebte, „am Ende gewesen“ sei. Nur seine Familiengründung mit ihr, habe ihn aus einem tiefen und kaum überwindbaren Locht wieder herausgeholt.
2010 heirateten die beiden und bekamen in den letzten zehn Jahren vier Kinder. Das jüngste ist Söhnchen Beau, der im Februar diesen Jahres auf die Welt kam. Er wurde von einer Leihmutter geboren, genau wie seine 2-Jährige Schwester Colette.

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.