Die Wahrheit über Britney Spears‘ Vormundschaft

Seit nun insgesamt 12 Jahren steht Superstar Britney Spears unter einer Vormundschaft. Aufgrund dieser soll sie in ihren Grundrechten stark eingeschränkt sein, mit Medikamenten gesteuert und auch gegen ihren Willen regelmäßig weggesperrt werden.

Dies sagen jedenfalls zahlreiche ihrer Fans und Beobachter der 38-Jährigen. Und was ist dran an den Gerüchten? Und wie genau sieht ihr Alltag aufgrund der Vormundschaft – der sich Spears ja zweifelsohne beugen muss – eigentlich wirklich aus?

 

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Die Vormundschaft soll eine ganze Liste an Dingen enthalten, die Britney nicht aus eigenen Stücken tun darf. Dazu gehören unter anderem eine Heirat, Auto fahren, ihre Finanzen überblicken, Kinder kriegen, einen eigenen Anwalt einstellen, über ihre Vormundschaft überhaupt sprechen, Interviews ohne Absprache führen oder ungefragt ein Mobiltelefon benutzen. Zudem darf sie ihr Anwesen nicht ohne die Einwilligung ihres Vormunds, der ihr Vater ist, verlassen.

Eben diese Liste macht aktuell Runde durch die sozialen Medien, mit dem Hinweis, dass Britney sogar in eine Anstalt eingesperrt werden würde, wenn sie sich nur gegen einen Punkt der Liste widersetzen würde.

Ihre Fans haben sogar eine Petition ins Leben gerufen, die dazu auffordert, Britney ihre Freiheit zurückzugeben. Inzwischen haben hier 78 000 Menschen unterschrieben.

Jamie Spears, Vater und Vormund von Britney Spears, soll auf diese Weise richtig viel Geld mit seiner Tochter verdienen. Immerhin hat er in ihrem Namen in den letzten 12 Jahren ganze vier Mega-Alben herausgebracht. Alleine mit ihrer Welttournee 2018 soll Spears 54 Millionen US-Dollar eingenommen haben. Sie selbst bekommt von all dem Geld allerdings nur einen kleinen Bruchteil ausgezahlt. Der Rest wird von ihrem Vater verwaltet – und vielleicht sogar ausgegeben? Dies vermuten jedenfalls zahlreiche von Britneys Anhängern und sind zudem der Meinung, dass die 38-Jährige schon lange keinen Vormund mehr benötigt.