Die neue Staffel von Deutschland sucht den Superstar mit divenhaftem Auftakt

Da sind wieder Welten aufeinander gekracht und statt Glamour gab es einfach nur divenhaftes Gezicke.

Ein junger Mann aus Pforzheim geriet gehörig mit dem DSDS-Juror Dieter Bohlen aneinander. Der Auftritt war schon mal holprig, auf glitzernden High-Heels stakste der 21-Jährige vor die Jury und erklärte: „Ich sage gerne Prinzessin zu mir, weil ich eine kleine Prinzessin bin. Bei mir merkt man, dass ich homosexuell bin. Alleine schon wie ich laufe. Ich bewege meinen Arsch beim Laufen, weil ich einen in der Hose habe.“

Dann gibt der selbsternannte „Drag-König“ seinen Gesang und seinen Tanz zum Besten. Es wird schnell klar, er kann beides nicht, obwohl er behauptete, dass er 16-facher Weltmeister im Tanzen ist. Glatt gelogen. Auch seine Antworten schocken die Jury-Mitglieder. Die Tänzerin und Jurorin Oana Nechtiti unterbricht er rüde: „Ich weiß. Verschwende nicht so viele Wörter, ich höre dir eh nicht mehr zu. Nächster.“

Dann meldet sich Pietro zu Wort: „Meinst du das ernst oder willst du uns hier verarschen? Der Gesang hat sich kurz mal nach Helium angehört … Du singst scheiße. Punkt.“