Die Katze im Klinsch mit Sophias Taufpate

Zwischen Daniela Katzenberger und dem Taufpaten ihrer Tochter Sophia, Fürst Karl-Heinz von Sayn-Wittgenstein, fliegen die Fetzen.
Bisher galten die beiden als enge Vertraue, zwischen die kein Blatt Papier mehr passte. Den adoptierten Adeligen verband auch mit Danielas verstorbenem Schwiegervater, Schlagerkönig Costa Cordalis, jahrelang eine enge Freundschaft. Die beiden Familien leben nur wenige Kilometer voneinander entfernt auf Mallorca.

Als Daniela und ihr Lucas die kleine Sophia im Dezember 2015 taufen ließen, baten sie den Fürsten darum, Taufpate ihrer kleinen Tochter zu werden. „Er ist nicht nur super lieb, sondern auch sehr schlau“, hat Daniela damals laut dem Magazin „OK“ gesagt. Doch diese Zeiten scheinen nun endgültig vorbei zu sein.


Dies lässt sich zumindest an einer auffälligen Aussage des Fürsten gegenüber der „Illu der Frau“ festmachen. Im Interview soll er auf die Frage nach seiner Beziehung zu Daniela Katzenberger nämlich gesagt haben: „Sie hat bei mir Hausverbot“.
Mehr sagte er über das Zerwürfnis dann aber nicht mehr.
Was zwischen den beiden tatsächlich vorgefallen ist bleibt unklar.

Interessant zu wissen wäre auch, inwieweit Lucas Cordalis an diesem Streit beteiligt ist. Er als Costa Cordalis Sohn hat lange Zeit Zuflucht bei dem Fürsten gesucht und sich immer wieder Rat bezüglich der Reality-Show der beiden eingeholt. „Wenn ich Fragen habe, gehe ich sehr oft zu ihm“, sagte der 52-jährige einst über den engen Freund seines verstorbenen Vaters.
Fünf Monate nach Costas Tod dürfte dieser Kontaktabbruch für Lucas, aber auch für Sophia und Daniela, ziemlich schwer wiegen.

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Es bleibt abzuwarten, ob sich Daniela in Zukunft zu ihrem zerrütteten Verhältnis äußert oder ob sie die Privatsache in diesem Falle wirklich privat hält. Zu ihrem Dauer-Streit mit Schwester Jenny hat sich die Kult-Blondine bisher ja auch noch nicht geäußert. Man könnte meinen, dass sie hier einfach keine zusätzliche Aufmerksamkeit generieren möchte.