Deutsche TV-Moderatorin: „Ich wusste nicht, dass ich so traurig sein kann!“

Es war ein Schock, als sich Moderatorin Janin Ullmann und Schauspieler Kostja trennten. Jetzt erzählt die 38-jährige, wie schlecht es ihr nach dem Liebes-Aus tatsächlich ging.

12 Jahre waren die beiden zusammen. Drei davon verheiratet. Sie gehörten zu Deutschlands Langzeit-Promi-Paaren und wirkten immer überglücklich miteinander. Ende 2018 dann aber der große Knall. Mit einem Posting bei Instagram verkündeten die beiden ihre Trennung und schockierten damit ihre Fans zutiefst: „Wir kommen klar damit. Ich hoffe, ihr auch“, hieß es von den beiden.

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In einem aktuellen Interview mit dem Magazin „Bunte“, spricht die Wahl-Hamburgerin Janin Ullman jetzt erstmals über ihre dramatischen Gefühle nach der Trennung. „Tatsächlich wusste ich bis dahin nicht, dass ich so traurig sein kann, und ich habe in der Zeit so viel geweint wie noch nie“, gesteht sie.
„Aber ich glaube, das gehört zum Leben dazu. Irgendwann habe ich gemerkt, wie gut das gleichzeitig tut und wie befreiend es ist. In dem Moment war mir klar, dass ich weitergehen möchte.“

Getrennt haben sollen sich die beiden übrigens im Guten und gehen auch sowohl im Privaten als auch in der Öffentlichkeit nach wie vor respekt- und liebevoll miteinander um. „Er ist nach wie vor einer der wichtigsten Menschen in meinem Leben“, stellt Janin Ullman klar und erklärt, wie das auch nach der Trennung klappt: „Das geht natürlich nur, wenn beide wollen. Wir begegnen uns respektvoll, auf Augenhöhe, und können uns aufeinander verlassen.“


Nach der harten Trennungszeit und Monaten voller tiefer Trauer, ist Ullmann nun in ihrem Singleleben angekommen. Sie macht viel Yoga und meditiert gerne. Außerdem horch sie nach eigenen Angaben stärker in sich selbst hinein: „Es ist alles eine Frage der Perspektive: Natürlich kann man sagen, da ist etwas Großes zerbrochen. Man kann aber auch sagen, da ist etwas ganz Großes geblieben. Das wollen wir bewahren.“ Den beiden scheint dies in jedem Falle bisher ziemlich gut zu gelingen.