Deutsche Klimaaktivistin will „Pipeline in die Luft jagen“

„Wir planen, eine Pipeline in die Luft zu jagen“, erklärt Luisa Neubauer lachend auf dem jüngst stattgefundenen Demokratie-Gipfel. Wie bitte? Ein solcher Terror-Gag ist doch irgendwie alles andere als lustig, zumal auf dem „Copenhagen Democracy Summit“ in Dänemark eigentlich über die Zukunft der Demokratie diskutiert wird – und nicht über Klimathemen oder anderes brisantes. Und genau deswegen fiel die Aktivistin hier nun auch mit ihrer krassen Entgleisung so negativ auf.


Und welche Pipeline genau meint Luisa Neubauer in ihrem wirklich unangebrachtem „Witz“? Die East African Crude Oil Pipeline (EACOP). Sie soll ab 2025 Uganda mit Tansania verbinden und könnte am langen Ende entscheidend dabei helfen, die dramatische Armut in den beiden afrikanischen Staaten zu lindern. Das scheint die junge Frau aber nicht wirklich zu interessieren. Im Interview mit der BILD Zeitung erklärt sie deshalb , warum sie die Pipeline nicht befürwortet, nimmt aber mit keinem Wort Stellung zu ihren unmöglichen Sprengungsvorstellungen.

„Das EACOP-Projekt allein würde fast eine halbe Gigatonne CO2 produzieren. Daher arbeiten wir seit Monaten zusammen mit Aktivist:innen aus der Region, also Uganda und Tansania, und auch mit vielen Menschen aus Frankreich gegen die Pipeline, die der französische Konzern TOTAL bauen möchte.“


Luisa und ihre Anhänger würden eigenen Aussagen nach seit Monaten mit der französischen Regierung und möglichen Investoren verhandeln, damit diese „Killer-Pipeline“ eben nicht gebaut werden würde.
„Fast alle deutsche Versicherer und Banken – bis auf die Deutsche Bank – haben schon abgelehnt das Projekt zu unterstützen – weil es so schädlich ist. (…) Der Bau der EACOP-Pipeline muss abgeblasen werden“, erklärt sie weiter und hält damit ganz fest an ihrer eigenen Meinung.

Tja, und wenn nicht, dann hat sie ja jetzt schon öffentlich deutlich gemacht, wie eine andere Option in diesem besonderen Falle aussehen könnte.

6 Kommentare

  1. Und die Tatsache, das ihr konsevativen Großmäu… hier auf der Kugel was zu sagen haben, ist der Grund, warum wir kurz vor dem Ende stehen. Also seid wenigstens still und haut nicht noch auf den Putz!

  2. Dumm sein ist nicht strafbar, das hat es schon immer gegeben. Wir dürfen nur aufpassen, dass solche nicht an die Macht kommen. Oder, hat das Kind „Helfer“?

  3. die hat eh einen an der Waffel und es wäre sicherlich mal ratsam für diese verwöhnte Göhre, endlich selber Geld zu verdienen und zwar mit harter Arbeit, als mit solchen Phantasien – ich hoffe, ihre Eltern können sich nächsten Winter keine warme Wohnung mehr leisten – mal sehen, ob sie dann ihre Klappe auch noch so weit aufreißt

  4. Ich finde ihre Aussagen sehr grenzwertig. Noch grenzwertiger finde ich die Ausladung der Sängerin Ronja Maltzahn aufgrund ihrer Dreadlocks. Sowas hat schon rassistische Züge in Bezug ihrer Bewegung. Frau Neubauer sollte sich mal über gewisse Dinge Gedanken machen, ob das alles so haltbar ist. Solange sowas in dieser Bewegung Bestand hat, werde ich Fridays for Future auch nicht unterstützen.

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